Kategorie: Technik


  • Autos der Sowjetunion

    Auf den Straßen der DDR sind neben deutschen Autos viele sowjetische Fahrzeug-Typen unterwegs gewesen. Natürlich wurde die NVA und somit auch das Kfz-Regiment 2 mit sowjetischen Fahrzeugen ausgestattet. Diese Fahrzeuge wiesen wie alle Fahrzeuge sowohl Vorteile als auch Nachteile auf, von denen die Kraftfahrer ein „Lied“ singen können.

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  • Sanitätsfahrzeuge

    (Artikel aus „Armeerundschau“) Fotochroniken aus der Zeit des ersten Weltkrieges belegen anschaulich den hohen technischen Stand auf dem Gebiet der Sanitätsfahrzeuge bereits in dieser Zeit. So zeigen die Bilder recht unterschiedliche Typen von Sanitätskraftwagen (kurz Sankra genannt) zum Abtransport von Verwundeten, wie es sie in der klassischen Form, allerdings auf der Basis modernerer Fahrgestelle, noch heute in allen Ländern gibt. Dar-über hinaus verfügte der medizinische Dienst, beispielsweise der kaiserlich-deutschen Armee, über spezielle Zahnarzt- und Röntgenfahrzeuge, über fahrbare Kliniken unterschiedlichster Art sowie über mobile Apotheken und Transportmittel für Zelte und sonstige Einrichtungen von Feldlazaretten. Aus der Fachliteratur geht hervor, daß in…

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  • WAS 2103 – Tipps vom Fachmann

    Artikel aus „Volksarmee“ Tipps von Horst Hanke zu LADA 2103 Seit rund zwei Jahren sind auf den Straßen unserer Republik immer mehr Pkw WAS/2103 (Lada 1500) mit VA-Kennzeichen zu sehen. Fragt man einen Militärkraftfahrer, der für einen solchen Wagen verantwortlich ist, so wird man viel Lobendes über den ruhigen, schnellen, bremsstarken und wendigen „Großen“ aus Togliatti hören. Dennoch, auch das beste Fahrzeug unterliegt dem Verschleiß.VA bat Genossen Horst Hanke (Kfz-Schlosser im Kfz-Regiment 2) , aus seinen Erfahrungen als Wartungs- und Reparaturspezialist vom WAS 2103 einige Tips für die Militärkraftfahrer zu geben. Hier seine Hin-weise: Zur elektromagnetischen Schnellstopdüse des Vergasers: Sie…

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  • „Schraubenpanne“ am neuen Ural

    (Beitrag von Lutz Teistler) Mit der Einführung der neuen Ural 4320 mit Dieselmotor bekam auch das KR 2 1984 die ersten Exemplare. Diese erhielt die 8. Kompanie in verschiedenen Werkstattvarianten. Der Ural-4320 (russisch Урал-4320, aktuelle Eigenschreibweise des Herstellers URAL-4320) ist ein allradgetriebener russischer Lastkraftwagen in Haubenlenkerbauweise mit der Antriebsformel 6×6. Die Nationale Volksarmee der DDR beschaffte den Ural-4320 erstmals im Jahr 1983. Bis dahin war bereits der Vorgänger importiert worden. Beide Lastwagen fanden sowohl mit Pritschenaufbau als auch mit diversen Sonderaufbauten Verwendung. Die ersten drei Fahrzeuge waren gerade eingetroffen, als der TA der Achten, Hauptmann Linke, im Gefechtspark gemeinsam mit…

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  • Militärparade der NVA

    Einleitung Anlässlich des 7. Oktobers, dem Tag der Republik (offizieller Feiertag in der DDR ) wurde jedes Jahr eine Militärparade (Ehrenparade) in Berlin auf der Karl-Marx-Allee abgehalten. Für eine reibungslose Durchführung dieser Großveranstaltung waren verschiedene militärische Einrichtungen verantwortlich. Auch das Kfz-Regiment 2 hatte einen Anteil zu übernehmen. Im Vergleich zu den anderen teilnehmenden Truppenteilen und Verbänden ist dieser zwar verschwindend gering gewesen, aber trotzdem hochwichtig. Denn die Militärkraftfahrer des Regiments hatten die „Hauptpersonen“ der Parade zu befördern – den Minister für Nationale Verteidigung, Armeegeneral Heinz Keßler und den Kommandierenden der Parade – Generaloberst Horst Stechbarth. NVA-Paradeteilnehmer der Ehrenparade Um den…

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  • Regimentstankstelle

    Stationäre Tankanlage Die Regimentstankstelle hatte folgende Kapazitäten in der stationären Tankanlage: 156.000 Liter Kraftstoffe 20.000 Liter Öle 75 Kubikmeter Lager für Pflegemittel Dieselmarke für Betankung in fremden NVA- Objekten Transporttechnik der Tankstelle Im Bestand der 9. Kompanie befanden sich: Anzahl Art Typ 1 Straßentankwagen V W50 Sattelzug 4 Straßentankwagen IV Ural 375 4 Straßentankanhänger IV Technikbilder Video Minol-Pirol

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  • CNS (CHNS)

    Chemischer Nachweissatz CHNS Bestimmung:Feststellen und Bestimmen chemischer Kampfstoffe im Gelände, auf Gegenständen und in der Luft. DerNachweis beruht auf einer Verfärbung von Indikatorpapieren. Gemeinsam mit dem Kampfstoffanzeiger PChR 54 ein wichtiges Mittel zur Identifizierung chemischer Kampfstoffe.Nachweise von:– Blausäure– Phosgen– Yperit– Lewisit BestandteilePlastikhülle mit Fächern für– Indikatorpapiere (Teststreifen)– Ampullen

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  • WPChR

    Kampfstoffanzeiger WPChR   Bestimmung:Feststellung und Bestimmung von Kampfstoffdämpfen im Rahmen der chemischen Aufklärung techn. Daten:– Bestimmung von:  • Soman,  • Sarin,  • Yperit,  • Phosgen,  • Diphosgen,  • Blausäure  • Chlorzyan  • Dämpfe von V-Kampfstoffen– Zeit zur Vorbereitung der Arbeit:   2,5 .. 3,5 min– Zeit zur Bestimmung: 9 .. 18 min– Temeraturbereich für Nutzung: -40 .. +40°C     Bestandteile:  1  Kastenunterteil  2  Kastenoberteil  3  Spürpumpe  4  Kassette mit Indikatorröhrchen  5  Rauchfilter PDF-1 im Folienbeutel  6  Spürpumpenaufsatz  7  Schutzkappen  8  Heizkörper  9  Heizpatronen10  Bedienungsanleitung11  Tragegurt12  Spatel Quelle: A 053/1/116, Foto aufgenommen in „NVA Ausstellung Harnekop e.V.“ Bestandteile1 Spürpumpe1 Sopürpumpenaufsatz8 Schutzkappen10 Rauchfilter1 Heizkörper mit Ampullenöffner10 Heizpatronen1 Spatel1 Kassette Indikatorröhrchen V-KS, Soman, Sarin1 Kassette Indikatorrährchen Yperit1 Tragegurt1 Kurzanleitung zum Bestimmen von Soman, Sarin und V-KS1 Nutzungsanleitung Nach oben Quelle A 053/1/116 Kampfstoffanzeiger WPChR Beschreibung und Nutzung 1976

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  • RWA 72

    Kernstrahlungswarn- und Aufklärungsgerät RWA 72K Messteil RWA-72M und Energieteil RWA-72E Messteil RWA-72M   Bestimmung:kombiniertes radiometrisches Gerät zur Bestimmung der Gammadosisleistung der Restkernstrahlung von Kernwaffendetonationen Bestand:– Messteil RWA-72M   kann selbständig als tragbares,   batteriegespeistes Gerät eingesetzt werden– Energieteil RWA-72E   zur Speisung aus dem Bordnetz, zur   Sicherstellung der Ladung und zur effektiven   Warnung in Fahrzeugen   Einspeisung des akustischen Signals in vor-   handene Bordsprechanlagen möglich– Zubehör techn. Daten:– Messbereich: 0,2 mR/h … 300 R/h   eingeteilt in 60 Schwellwerte– Anzeige: optisch, akustisch Quelle: A 053/1/117

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  • Feldküche

    Feldkochtechnik Die Feldkochtechnik des Kfz-Regiment 2 war im Bestand der 9. Kompanie (Küchenzug). Dazu zählten: 4 Feldküchen Fkü 180/72 M 4 Wassertransportanhänger 900/69 Außerdem verfügte das Regiment über 6 Kleinküchen KK 15/72. Weitere Küchen- und Kühltechnik wurde im Bestand der 6. Kompanie und der 7. Kompanie geführt. So. z.B. W50 Kühlfahrzeuge, Kühlanhänger, Wassertankwagen und Speiseanhänger. Diese Technik war jedoch für das MfNV bestimmt. Bilder Technische Daten Feldküche FKÜ 180/72 Technische Daten WTA 900/69 Anhängegerät WTA 900/69 Länge 4.060 mm Breite 1.772 mm Höhe 1.760 mm Spurweite 1.542 mm Bodenfreiheit 360 mm Masse 1.580 kg Füllmenge 900 l Fahrgestell 1,2 Mp…

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  • Fahrzeugkennzeichen der NVA

    Am 1. März 1956 wurde in der DDR die Nationale Volksarmee (NVA) gegründet. Deren Fahrzeuge erhielten Kennzeichen mit dem Unterscheidungszeichen „VA“. Mit dem Befehl Nr. 90/64 des Ministers für Nationale Verteidigung zur Kennzeichnung von Kraftfahrzeugen der NVA vom 12. August 1964 wurde folgende Struktur der VA-Kennzeichen festgelegt: Auf das Unterscheidungszeichen „VA“ folgten zwei Zifferngruppen, die durch einen Bindestrich voneinander getrennt waren. Die erste Zifferngruppe war hierbei stets zweistellig, wobei die zweite Ziffer die Fahrzeugart angab. Die zweite Zifferngruppe war immer vierstellig und vermutlich fortlaufend vergeben. Die Systematik der ersten Zifferngruppe sah wie folgt aus (? = beliebige Ziffer außer Null): Erste Zifferngruppe…

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  • Kfz- Park

    Unterteilung des Parks Jeder Truppenteil verfügt im Normalfall über einen Kfz- Park, in der die technisch einsatzbereiten Kfz abgestellt werden. Dieser Park wurde in verschiedene Bereiche unterteilt: Technik-Art Unterbringung G-Kfz-Technik (Gefechtstechnik) Unterbringung im Gefechtspark, Verplombung bzw. petschieren der Garagen bzw. Technik LG-Technik (Lehrgefechtstechnik)T-Technik (Transporttechnik)L-Technik (Lehrtechnik) Unterbringung im Lehrgefechtspark-Abschnitt Abstellordnung Der Offizier vom Parkdienst (OvP) n) darauf zu achten, daß die Fahrzeuge nur an der Tankstelle und unter Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen aufgetankt werden,o) darauf zu achten, daß abends nach Beendigung der Arbeiten im Park das Licht ausgeschaltet und die gesamte Außenbeleuchtung des Parks eingeschaltet ist,p) die Schlösser und Plomben an den…

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  • LKW L60 – Koffer

    Der IFA L60 war bei seiner Einführung 1987 eine „vorläufige Ergänzung“ des IFA W50. Mittel- und längerfristig war vorgesehen, den W50 schrittweise durch den L60 abzulösen. Dazu kam es nicht mehr, da die Produktion kurz nach der Wende im August 1990 nach gut drei Jahren Bauzeit eingestellt wurde. Im Gegensatz zum W50 ist der L60 heute in Deutschland kaum noch verbreitet. Gründe dafür sind – neben der geringeren Stückzahl – die komplizierter aufgebaute Technik und die schwierigere Ersatzteilbeschaffung. Der IFA L60 wurde in mehreren Varianten gebaut. Die Produktion begann 1987 mit den Allradmodellen und 3200 mm Radstand, die Modelle mit Hinterradantrieb wurden 1988…

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  • PKW Wolga M24 – GAZ 24

    Technische Daten GAZ-24 Verkaufsbezeichnung: ГАЗ-24 „Волга“ Produktionszeitraum: 1968/70–1992 Klasse: Obere Mittelklasse Karosserieversionen: Limousine, Kombi Motoren: Ottomotoren:2,45–5,6 Liter(62,5–145 kW) Länge: 4735 mm Breite: 1800 mm Höhe: 1490 mm Radstand: 2800 mm Leergewicht: 1420 kg Vorgängermodell GAZ-21 Wolga Nachfolgemodell GAZ-31 Wolga

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  • PKW TATRA 613

    Technische Daten T613 Produktionszeitraum: 1974–1996 Klasse: Oberklasse Karosserieversionen: Limousine Motoren: Ottomotoren:3,5 Liter(121–150 kW) Länge: 5000–5185 mm Breite: 1800–1802 mm Höhe: 1505 mm Radstand: 2980–3130 mm Leergewicht: 1670–1870 kg Vorgängermodell Tatra 603 Nachfolgemodell Tatra 700

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  • PKW LADA 2101

    Technische Daten WAS-2101 Verkaufsbezeichnung: ЖигулиBA3-2101Lada 1200SLada 1300Lada 2101 Produktionszeitraum: 19.04.1970–1988 Klasse: Untere Mittelklasse Karosserieversionen: Limousine Motoren: Ottomotoren:1,2–1,3 Liter(44–55 kW) Länge: 4073 mm Breite: 1611 mm Höhe: 1382 mm Radstand: 2424 mm Leergewicht: 970 kg Vorgängermodell keines Nachfolgemodell WAS-2105 Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/WAS-2101

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  • Krad TS 250

    Technische Daten TS 250 Hersteller VEB Motorradwerk Zschopau Verkaufsbezeichnung TS 250250 Trophy Sprint (für Frankreich) Produktionszeitraum 1973 bis 1976 Klasse Motorrad Motordaten → siehe Tabelle Vorgängermodell MZ ES 250/2,MZ ETS 250 Nachfolgemodell MZ TS 250/1 Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/MZ_TS_250 TS 250 TS 250/1 Baujahre 1973–1976 1976–1981 Motor fahrtwindgekühlter Einzylinder-Zweitaktmotor, Kickstarter Steuerung Schlitzsteuerung Bohrung × Hub 69 × 65 mm Hubraum 244 cm³ Verdichtung 10 : 1 Nennleistung 19 PS (14 kW) bei 5800/min 19,3 PS (14,2 kW) bei 5600/minDrosselung:17 PS (12,5 kW) bei 5400/min max. Drehmoment 2,6 kpm (25,5 Nm) bei 4700/min 2,6 kpm (25,5 Nm) bei 4600/minbzw. 2,4 kpm (23,5 Nm) bei 4600/min Gemischaufbereitung BVF-Rundschiebervergaser, Ansaugdurchmesser 30 mm Schmierung Zweitaktgemisch 1 : 50 Zündung Batteriezündung,…

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  • LKW Tatra 813

    Technische Daten Bauzeit: 1967–1982 Stückzahl: 11.751 Entwicklungsland:  Tschechoslowakei Motor Typ T 930-31 E, V12-Diesel, luftgekühlt, mit direkter Kraftstoffeinspritzung Hubraum 17.643 cm³ Bohrung/Hub 120/130 mm Verdichtung 16,5 Höchstleistung 199 kW (270 PS) bei 2.000/min max. Drehmoment 991 Nm bei 1.300/min Kraftübertragung Dreischeiben-Trockenkupplung, hydraulisch betätigt, mit pneumatischer Verstärkung, mechanisches Fünfgang-Getriebe, pneumatisch unterstützt, mit Zweigang-Zusatzgetriebe und zweistufigem Planetengetriebe, Allradantrieb mit Zwischenachsdifferenzialgetriebe, Untersetzungsgetriebe in den Radnaben, Differenzialsperren Fahrgestell Zentralrohrrahmen, Pendelachsen, Halbelliptik-Blattfedern an beiden Vorderachsen, Drehstabfederung an der Hinterachse, Teleskopstoßdämpfer, Reifen 18.00-22,5, beide Vorderachsen gelenkt, hydraulische Lenkhilfe Bremsen pneumatische Zweikreis-Betriebsbremsanlage mit Trommelbremsen, Feststellbremse mechanisch, auf Getriebe wirkend, Motorbremse und Auspuff-Drosselklappe, Anhängerbremsanlage mit Zweileitungsanschluss Aufbau Frontlenkerfahrerhaus,…

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  • LKW GAZ 66

    Technische Daten GAZ-66 Hersteller: Gorkowski Awtomobilny Sawod Verkaufsbezeichnung: ГАЗ-66 Produktionszeitraum: 1964–1999 Vorgängermodell: GAZ-63 Nachfolgemodell: GAZ-3308 Technische Daten Bauformen: Pritsche, diverse Aufbauten Motoren: ZMZ-66 Leistung: 85 kW Nutzlast: 2 t zul. Gesamtgewicht: 5,8 t Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/GAZ-66

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  • LKW URAL 375D

    Technische Daten: Der Ural-375D war eines der Standardfahrzeuge der Sowjetarmee und spielte in diversen weiteren Armeen des ehemaligen Ostblocks eine wichtige Rolle als Transportfahrzeug. Eine erhebliche Anzahl Ural-375 und insbesondere Ural-375D fanden sich auch in der Nationalen Volksarmee der DDR wieder. Da der IFA G5 nicht weiter produziert wurde, entwickelte sich auch hier der Ural schnell zum Standardfahrzeug für viele unterschiedliche Aufgaben. Offiziell begann der Import 1969, tatsächlich kamen ab 1964 sogar noch einige Ural-375 der ersten Version in die DDR. Zum Stichtag des 3. Oktober 1990 hatte die NVA noch etwas über 12.600 Exemplare des Ural-375 in diversen unterschiedlichen…

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  • LKW IFA G5

    Technische Daten G5 Hersteller: Kraftfahrzeugwerk „Ernst Grube“ Werdau Produktionszeitraum: 1952–1964 Vorgängermodell: keines Nachfolgemodell: G5/3 (Serienproduktion nicht begonnen) Technische Daten Motoren: 6-Zyl.-Dieselmotor Leistung: 120 PS / 88 kW Nutzlast: 5 t zul. Gesamtgewicht: 10 t Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/IFA_G5 Produziert wurde er von 1952 (Prototyp) bis 1964 im VEB Kraftfahrzeugwerk „Ernst Grube“ Werdau. Das Werk war Teil des IFA und ging aus den 1945 aufgelösten Schumann-Werken in Werdau hervor. Die Entwicklung des Lkw begann bereits im Zweiten Weltkrieg bei der Vogtländischen Maschinenfabrik AG (Vomag). Da die sowjetische Besatzungsmacht die Vomag kurz nach dem Kriegsende komplett auflösen und demontieren ließ, wurde die Entwicklung bei der Auto Union…

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  • PKW IFA P3

    Technische Daten Basisinformation Hersteller VEB Kooperationszentrale Automobilbau Karl-Marx-Stadt (1962–1963)VEB Industriewerke Ludwigsfelde (1963–1965)VEB Automobilwerke Ludwigsfelde (1965–1966) Produktionszeit 1962–1966 Vorgängermodell IFA P2M Nachfolgemodell keines Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/IFA_P3 Fahrzeugtyp P3 Bauzeitraum 1962–1968 Motor 6-Zylinder-4-Takt-Reihen-Vergaser-Motor OM6-35L mit Trockensumpf-Umlauf-Schmierung, Wasserkühlung Hubraum 2407 cm³ Bohrung × Hub 78 mm × 84 mm Vergaser 1 Flachstrom Geländevergaser BVF – HG 362-6 Verdichtung 7,1 : 1 Nennleistung 75 PS (55,2 kW) bei 3500/min Drehmoment 17 kpm (166,7 Nm) bei 1500/min Antrieb Zweischeiben-Trockenkupplung; Heckantrieb mit zuschaltbarer Vorderachse; Viergang-Schaltgetriebe EGS-4-15/P3 (I:3,92; II:2,26; III:1,26; IV:0,68; R:3,64; I-IV synchronisiert), separates Verteiler-Getriebe EGS-2V/P3 (Straße: 1,09; Gelände: 1,41) als synchronisiertes 2-Gang-Getriebe mit synchronisiert zuschaltbarem Vorderachsantrieb;50:50 %; Achsantriebe v/h mit Gleason-Spiral-Verzahnung und…

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  • LKW Robur LO

    Technische Daten Robur LO 2500 Bus Produktionszeitraum: 1961–1973 Bauformen: Pritschenwagen, Kastenwagen, Omnibus u. a. m. Motoren: 4-Zyl-Otto- oder Dieselmotor Nutzlast: Pritsche: 2,5 t Zul. Gesamtgewicht: Pritsche: 5,2 t Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Robur_(LKW) Robur ist die Bezeichnung für eine LKW-Baureihe der Zittauer Robur-Werke, die von 1961 bis 1991 hergestellt wurde. Mit einer Nutzlast von 1,8 bis 3,0 Tonnen war der Robur im Fahrzeugbau der DDR oberhalb des Barkas B 1000 und unterhalb des W50 angesiedelt. Abhängig von Motor und Fahrwerk, ergibt sich die Modellbezeichnung aus den Wörtern: Luftgekühlter und Ottomotor bzw. Dieselmotor, der Nutzlast in Kilogramm, sowie gegebenenfalls der Buchstabe A für Allradantrieb. Neben der Allrad-Option zählt…

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  • W50 LKW

    Daten zum W50 Der W50 (Werdau 50 dt) ist ein im VEB Kraftfahrzeugwerk „Ernst Grube“ Werdau entwickelter und zwischen 1965 und 1990 in Ludwigsfelde gebauter Vielzweck-LKW des Industrieverbands Fahrzeugbau (IFA), der den S4000 ersetzte. Insgesamt wurden 571.789 Fahrzeuge dieses Typs im VEB Automobilwerke Ludwigsfelde gebaut. Das Nachfolgemodell des W50 war der ebenfalls in Ludwigsfelde gebaute L60. Der W50 war der bedeutendste LKW der DDR. Er wurde in 60 verschiedenen Grundvarianten gefertigt (Kipper, Kasten, Pritsche, Militär, Feuerwehr, Koffer . Neben dem Standardfahrerhaus (zweitürig, zwei Sitzplätze) gab es ein verlängertes Fahrerhaus (zweitürig, vier Sitzplätze oder zwei Sitzplätze und zwei Schlafliegen) und zwei…

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  • Militärkraftfahrer

    Einleitung Die Hauptperson im Kfz-Regiment war unzweifelhaft der Militärkraftfahrer (bzw. natürlich auch die Zivilkraftfahrer), wenngleich das nicht von allen Vorgesetzten möglicherweise so erkannt wurde. Dieser musste erst einmal ausgebildet und „geformt“ werden. Allerdings hatte das Regiment hinsichtlich des Personales sicher einen Vorteil, Denn aufgrund der Bedeutung der zu erfüllenden Fahraufgaben (hochrangiges Personal des MfNV fahren) wurden größtenteils schon lebens- und berufserfahrene Rekruten dem Regiment zugewiesen. 18-Jährige Soldaten gab es im Regiment nur Wenige. Diese Alterstruktur brachte natürlich wie überall sowohl Vorteile als auch Nachteile. Ein Vorteil wurde schon genannt- die Lebens- und Berufserfahrung, der vorhandene Führerschein und eine Fahrpraxis, sodass…

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  • Ikarus 250

    Technische Daten Hersteller Ikarus Bauart Reisebus Produktionszeitraum 1968–1996 Achsen 2 Motor Rába-MAN D 2156 HM6U, Rába-MAN D 2356 HM6U Leistung 192 PS, ab 1982 220 PS Länge 12,00 m Breite 2,50 m Höhe 3,21 m Achsstand 6.300 mm Sitzplätze 43 Stehplätze 80 Leergewicht 10,7 kg Zul. Gesamtgewicht 16 kg Vorgängermodell Ikarus 55 Nachfolgemodell Ikarus 150 Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ikarus_250 Ikarus ist ein ungarischer Hersteller von Omnibussen und Oberleitungsbussen in Budapest-Mátyásföld und Székesfehérvár. Er war während der 1980er Jahre einer der größten Bushersteller der Welt und produzierte vor allem Fahrzeuge für die im Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) verbundenen Staaten. In Kooperation mit westlichen Herstellern entstanden auch Fahrzeugtypen für den sogenannten…

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  • G 14 Tschaika

    Tschaika in Deutschland (2013) GAZ-14 Tschaika Verkaufsbezeichnung: ГАЗ-14 «Чайка» Produktionszeitraum: 1977–1988/89 Klasse: Oberklasse Karosserieversionen: Limousine, Cabriolet, Kombi (Einzelstücke) Motoren: V8-Ottomotor:5,53 Liter (162 kW) Länge: 6114 mm Breite: 2020 mm Höhe: 1525 mm Radstand: 3450 mm Leergewicht: 2605 kg Vorgängermodell GAZ-13 Tschaika Nachfolgemodell keines Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/GAZ-14_Tschaika

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  • Bezeichnung russischer Kfz

    Buchstabengruppe Hersteller Beispiel GAZ (ГАЗ) Gorkowski Awtomobilny Sawod GAZ-14 ZIS (ЗИС)ZIL (ЗИЛ) Sawod imeni Stalina, 1956 umbenannt inSawod imeni Lichatschowa ZIS-101ZIL-130 JaAZ (ЯАЗ) Jaroslawski Awtomobilny Sawod, Fertigung später anKrementschugski Awtomobilny Sawod undMinski Awtomobilny Sawod übergeben JaAZ-210KrAZ-214MAZ-200 NAS (НАЗ)KrAZ (КрАЗ) Nowosibirski Awtomobilny Sawod bis 1949, Nummern später anKrementschugski Awtomobilny Sawod übergegangen NAZ-253KrAZ-255 Ural (Урал) Uralski Awtomobilny Sawod imeni Stalina, 1962 umbenannt inUralski Awtomobilny Sawod UralZIS-355MUral-375 ZMA, MZMA, AZLK (ЗМА, МЗМА, АЗЛК)Isch (Иж) Awtomobilny sawod imeni Leninskowo komsomola,Ischewski Maschinostroitelny Sawod Moskwitsch-410 UAZ (УАЗ) Uljanowski Awtomobilny Sawod UAZ-469 DAZ (ДАЗ) Dnepropetrowski Awtomobilny Sawod DAZ-485 MAZ (МАЗ)BelAZ (БелАЗ) Minski Awtomobilny Sawod,Belorusski Awtomobilny Sawod MAZ-500BelAZ-540…

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  • B 1000 Barkas

    B 1000 Hersteller: VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt Produktionszeitraum: 1961–1990 Vorgängermodell: Barkas V 901/2 Nachfolgemodell: Barkas B 1000-1 Technische Daten Bauformen: Kastenwagen, Kleinbus, Pritschenwagen Motoren: Ottomotor:1,0 Liter (34 kW) Länge: 4520 mm Breite: 1860 mm Höhe: 1850 mm Radstand: 2400 mm Nutzlast: 1,0 t zul. Gesamtgewicht: 2,24 t Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Barkas_B_1000 Der Barkas B 1000 ist ein Kleintransporter, der in den Jahren 1961–1991 im VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt hergestellt wurde. Der Eintonner mit Zweitaktmotor war im Fertigungsprogramm der DDR oberhalb des Multicar und unterhalb des Robur LO angesiedelt. Ab 1990 wurde er als B 1000-1 mit Viertaktmotor nach VW-Lizenz produziert. Der punische Name Barkas, bekannt durch den Vater Hannibals, bedeutet ,Blitz‘. Der…

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  • Trabant P601

    Trabant 601 Produktionszeitraum: 1964–1990 Klasse: Kleinwagen Karosserieversionen: Limousine, Kombi, Kübelwagen Motoren: Ottomotoren:0,6 Liter(17–19 kW) Länge: 3555–3560 mm Breite: 1504–1510 mm Höhe: 1437 mm Radstand: 2020 mm Leergewicht: 610–650 kg Vorgängermodell Trabant 600 Nachfolgemodell Trabant 1.1

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  • AWE 353 (Wartburg)

    Dieser PKW war im Kfz-Regiment 2 in großer Anzahl vorhanden, da er als Mittelklassefahrzeug den notwendigen Komfort bietet. Wartburg Wartburg 353 S Limousine (1986) Wartburg 353 Verkaufsbezeichnung: Wartburg 353 Produktionszeitraum: 1966–1989 Klasse: Untere Mittelklasse Karosserieversionen: Limousine, Kombi, Kübelwagen, Pick-up Motoren: Ottomotoren:1,0 Liter(33–37 kW) Länge: 4220–4380 mm Breite: 1640 mm Höhe: 1495 mm Radstand: 2450 mm Leergewicht: 920–960 kg Vorgängermodell Wartburg 312 Nachfolgemodell Wartburg 1.3 Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Wartburg_353

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  • Pistole Makarow

    Herkunft und Verwendung Die Pistole Makarow, kurz als PM (russisch пистолет Макарова (ПМ), deutsche Transkription: pistolet Makarowa) bezeichnet, ist eine in der Sowjetunion entwickelte und bis heute produzierte Selbstladepistole. Sie verschießt die speziell geschaffene Patrone 9 × 18 mm und ist komplett aus Stahl gefräst. Benannt ist die Waffe nach ihrem Konstrukteur Nikolai Fjodorowitsch Makarow. Sie war eine Standardpistole in den bewaffneten Kräften der DDR, so auch in der NVA und im Kfz-Regiment 2. Technische Daten Makarow Allgemeine Information Zivile Bezeichnung Makarow IŻ-70 Militärische Bezeichnung Makarow PM,56-А-125 (GRAU-Index) Entwickler/Hersteller Nikolai Fjodorowitsch Makarow / Ischmech (Baikal-Werke in Ischewsk), RusslandVEB Fahrzeug- und…

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  • Kalaschnikow

    AK-47 AK-47 Typ II Allgemeine Information Militärische Bezeichnung AK-47 Einsatzland Sowjetunionund weitere Entwickler/Hersteller Michail Kalaschnikow Entwicklungsjahr 1946 Modellvarianten AK-47, AKS-47in Typ I, II und III Waffenkategorie Sturmgewehr Ausstattung Gesamtlänge AK-47 880 mmAKS-47 875/645 mm Gewicht (ungeladen) Typ I 4,3 kgTyp II 3,8 kgTyp III 3,5 kgTyp III AKS-47 3 kg Visierlänge 378 mm Lauflänge 415 mm Technische Daten Kaliber 7,62 × 39 mm Mögliche Magazinfüllungen 10, 20, 25, 30, 40 und 75, 100 Patronen Munitionszufuhr Kurven- und Trommelmagazin Kadenz 600 Schuss/min Feuerarten Einzel-, Dauerfeuer Anzahl Züge 4 Drall 1:9,45 Visier Blattkimme und Stabkorn Verschluss Drehkopfverschluss2 Warzen Ladeprinzip DirekterGasdrucklader Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kalaschnikow Link Inhalt https://images.app.goo.gl/XwR6NnTJC7wMLiu7A Spiegelartikel…

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  • GAZ53B

    Produziert in den Jahren 1965-1983. Dies ist eine Muldenkipper-Version von GAZ-53A. Motor (ZMZ-53) Formel V-8 Benzin Hubraum 4,25 Liter Leistung 115 PS bei 3200 U / min Kompressionsverhältnis 6,7 Drehmoment 250 Nm bei 2000-2500 U / min Getriebe 4 + 1 Geschwindigkeiten Kraftstofftank 90 Liter Kraftstoffverbrauch durchschnittlich 24 Liter / 100 km Kraftstoffart A-76 Höchstgeschwindigkeit 85 km / h Länge 6395 mm Breite 2380 mm Höhe 2220 mm Radstand 3300 mm Boden frei 265 mm Wendekreisradius vom Vorderrad 8000 mm Reifengröße 8,25-20 Zoll Cerb Gewicht 3250 kg Maximale Nutzlast 3500 kg Отправить отзыв История Сохранено Сообщества

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  • WAZ 2103

    WAS-2103 Verkaufsbezeichnung: WAS-2103Lada 1500 Produktionszeitraum: 1973–1984 Klasse: Untere Mittelklasse Karosserieversionen: Limousine Motoren: Ottomotoren:1,2–1,5 Liter(51–56 kW) Länge: 4116 mm Breite: 1611 mm Höhe: 1446 mm Radstand: 2424 mm Leergewicht: 1030 kg Vorgängermodell keines Nachfolgemodell WAS-2106 Kenngrößen WAS-2103 WAS-21033 WAS-21035 Baujahre 1979–1984 Masse 1030 kg Maximal zulässige Gesamtmasse 1430 kg Länge 4116 mm Breite 1611 mm Höhe 1440 mm Radstand 2424 mm Spurweite vorn / hinten 1365 / 1321 mm Motorbaumuster 2103 2105 2101 Motorbauart Wassergekühlter Reihenvierzylinderottomotor Gemischaufbereitung Fallstromvergaser Hubraum 1452 cm3 1294 cm3 1198 cm3 Bohrung × Hub 76 mm × 80 mm 79 mm × 66 mm 76 mm × 66 mm Verdichtungsverhältnis 8,5:1 Bruttoleistung (GOST-14846-81)…

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  • ZAZ 965

    ZAZ-965 ist ein Personenkraftwagen der sowjetischen Produktion, der von 1960 bis 1963 (965A – von 1962 bis 1969) ausgefertigt wurde. Nach neun Jahren der Produktion sind 322166 Stück vom Fließband darunter auch seine Modifikationen gekommen. ZAZ-965 Die Geschichte ZAZ-965 Im Jahr 1955 erschien der neue Moskwitsch-402. Trotz der Tatsache, dass er zu den nicht teuren Autos gehörte, konnten die „einfachen Bürger“ – sowjetische Arbeiterinnen und Arbeiter ihn doch nicht leisten. Dies wurde zum Anstoß, dass die sowjetische Regiering nach neuen Lösungen und der Ausarbeitung der modernen Rollermodele und Kleinwagen suchte. Die Regierung wollte nicht lange auf eine genaue Ausarbeitung warten…

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  • GAZ 69

    GAZ-69 gilt als einer der ersten sowjetischen Geländewagen, der von 1952 bis 1972 ausgefertigt wurde. Im Wesentlichen begann die Geschichte dieses Automobils gleich nach dem Krieg, im Jahr 1946, als Gorki Automobilwerk beauftragt wurde, einen würdigen Ersatz dem GAZ-67B zu erarbeiten. Das sollte der gleiche Personenkraftwagen mit Allradantrieb werden, aber mit einem verbesserten Motor, der besseren Geländegängigkeit, dem modernen Design und Bequemlichkeit. Im Beschluss des Ministerrates der UdSSR wurde auch deutlich festgelegt, dass am Fahrzeug unbedingt einen militärischen Schlepper für den Transport verschiedener Güter, Maschinengewehr, Munition und anderes mit dem Gesamtgewicht von bis 800 Kilogramm vorhanden sein soll. Außerdem sollten…

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  • Wolga GAZ 24

    Der GAZ-24 Wolga (russisch ГАЗ-24 „Волга“) ist ein von 1968 bis 1992 in Serie gebauter PKW des sowjetischen Herstellers GAZ (russisch Горьковский автомобильный завод (ГАЗ), englische Transkription Gorkovsky Avtomobilny Zavod (GAZ), deutsch: Gorkier Automobilwerk). Der GAZ-24-02 ist das Kombimodell des GAZ-24. Das Fahrzeug wurde ab 1972 produziert.[6] Ab 1975 begann der Import in die DDR, wo er zumindest anfangs aber nur an gesellschaftliche Bedarfsträger verkauft wurde.[7] Markant war eine Luftleitvorrichtung, die oberhalb der Heckklappe angebracht war. Eine als Extra lieferbare zweite Rücksitzbank erlaubt die Beförderung von insgesamt sieben Personen. Die Rücksitzlehnen waren mit Stahlblech beschlagen und bildeten nach umklappen eine…

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  • Tschaika G 13

    Der GAZ-13 „Tschaika“ (russisch ГАЗ-13 «Чайка») ist ein Personenkraftwagen der Oberklasse des sowjetischen Herstellers Gorkowski Awtomobilny Sawod (GAZ), der von 1959[1] bis 1981 in verschiedenen Varianten gebaut wurde. Vorgänger war der GAZ-12 ZIM, Nachfolger wurde ab 1977 der GAZ-14 „Tschaika“. Tschaika ist das russische Wort für Möwe. Das Auto GAZ-13 „Tschaika“ Technische Daten des GAZ-13 „Tschaika“ Baujahr 1959-1978  Karosserietyp 4-türige Limousine (Limusine- 7 Sitze, Phaeton – 6 Sitze) Motor / Hubraum / Leistung  ZMZ-13 V8 / 5520 ccm /143kw(195PS) bei 4200 1/min Kraftstoffverbrauch  von 14- 21 l / 100km Kraftstofftank  80 Liter Radantrieb  hinten Getriebe  3-Gang- hydro-mechanische Automatikgetriebe  Hinterachse  mit…

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