• 5-Sterne-Hotel statt Kaserne

    5-Sterne-Hotel statt Kaserne

    (Beitrag von Roland Schulze) Ich war nach der Grundausbildung, einem 2-Tage Stopp bei der 4 Kompanie in Köpenick, am 20.06.1988 in der 2. Kompanie gelandet. Die ersten Tage waren natürlich noch völlig ungewohnt, den alltäglichen Ablauf auf Kompanie zu verstehen & zu verarbeiten. Nach 2 Tagen hatte ich den ersten Einsatz als Fahrer nach Berlin,…

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  • Wie alles begann…

    (Beitrag von Roland Schulze) Ich erinnere mich noch an meine Musterung, zumindest speziell an einem von vielen Terminen. Es war 1982, ich war gerade fertig mit meiner Lehre zum Fahrzeugschlosser Spezialisierung Berufskraftfahrer, und hatte relativ neu meine Tätigkeit als Busfahrer im Linienverkehr in Potsdam aufgenommen. Termin zur Musterung schriftlich erhalten, der Termin lag natürlich zeitlich…

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  • Erinnerungen an die 2. Kompanie

    Erinnerungen an die 2. Kompanie

    (Beitrag von Roland Schulze) Mein Name ist Roland Schulze, ich habe im KFZ-Regiment 2 meinen Grundwehrdienst in der Zeit Mai 1988 bis Oktober 1989 geleistet. Ich war in der 2. Kompanie als Fahrer eines AWE hauptsächlich für die Nutzer der Abteilung ORG im Ministerium für Nationale Verteidigung tätig in dieser Zeit. Man hat viel erlebt…

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  • Clever oder unfair

    Clever oder unfair

    So habe ich mir oft die Frage gestellt, wenn ich über diese Begebenheit berichte. Irgendwann im ersten DHJ rückte die Kompanie zum Schießen aus. Es war das erste Kompanieschießen, welches wir mitmachten. Zum Schießplatz wurden wir von Kraftfahrern einer anderen Kompanie gefahren, da wir in der Achten keine Mannschaftstransporter hatten.

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  • Prototypen der DDR – verschenkte Ingenieursleistung

    10 Prototypen, die die Welt nicht sehen durften DDR-Bike schockt die Welt Die AWO 425 – Wie die DDR ihr teuerstes Motorrad zerstörte Barkas B1100 – versteckt vor der Verschrottung. Die Prototypen der DDR

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  • Oktober 1968 – Fahrt nach Berlin

    Oktober 1968 – Fahrt nach Berlin

    (Beitrag von Manfred N.) Mir ist wieder etwas eingefallen. Ich war noch gar nicht lange Busfahrer, als ich eine Fahrt nach Berlin hatte. Das Ungewöhnliche an dieser Fahrt auf der Anforderung von der Fahrdienstleitung stand 22.00 Uhr. Melden im Haus oder Block im Ministerium. Nummer ist mir nicht mehr in Erinnerung. Alle rätselten. War überhaupt…

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  • 45 Jahre später

    45 Jahre später

    Der S-Bahnhof Strausberg Nord ist die Endstation der Linie S5. Die Verlängerung der Linie nach Strausberg Nord (ursprünglich ging die S-Bahn nur bis Strausberg-Vorstadt) wurde in den 50-iger Jahren des vorigen Jahrhunderts extra für das hier angesiedelte Ministerium für Nationale Verteidigung gebaut. So gesehen waren die Fahrgäste der S-Bahn hauptsächlich Armeeangehörige oder Neueinberufene (Rekruten). Für…

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  • Ein unvergesslicher Disko-Abend

    Ein unvergesslicher Disko-Abend

    (Beitrag von Lutz Teistler) Nach dem Stress mit der Wasserkuh war mir am Abend nach Abwechslung. Wir lagen in der Nähe von Bestensee, von dort stammte der Soldat B., welcher mit mir zur Übung war. Der lag mir seit Stunden in den Ohren, dass ja heute in Bestensee Disco wäre, er dort den gesamten Jugendclub…

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  • Kampf gegen die Wasserkuh

    Kampf gegen die Wasserkuh

    (Beitrag von Lutz Teistler ) Eines Tages, und ich weiß beim besten Willen nicht mehr genau wann, erhielt ich einen Befehl zur reparaturtechnischen Sicherstellung einer „Übung“. Worum es konkret ging, sagte man mir nicht.Also machte ich meinen Werkstatt-LO abfahrbereit, hängte den Einachs-Werkstattanhänger an den Protzenhaken und meldete mich in der Fahrdienstleitung. Dort warteten bereits drei…

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  • Ein Kompaniechef (Ko Chef) für alle Fälle

    Ein Kompaniechef (Ko Chef) für alle Fälle

    Beitrag von Hans-Peter Martin) Wie ich schon in meinen Erinnerungen über meine Dienstzeit geschrieben habe, war ich von 1975 bis 1980 Kompaniechef der 2. Pkw-Kompanie. In meinem Bestand waren 20 Pkw Typ Wartburg 353 und 20 Lada. Zu ca. 80% waren alle tagtäglich auf den Straßen der DDR unterwegs. Da blieb es nicht aus, dass…

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  • Manöver-Crash

    Manöver-Crash

    (Beitrag von Hans-Peter  Martin) Im Jahre 1977 fand an der Ostsee das Marine-Manöver „Wal 77“ statt. Beteiligt waren alle Armeen des Warschauer Vertrages. Der Führungsstab befand sich in der Militärbasis Rostock-Markgrafenheide. Hier war ich für 4 Wochen als Kfz-Einsatzleiter abkommandiert. Mir unterstanden alle Pkws, ca. 50, die für die Beweglichkeit der verschiedenen Offizieren zu Land…

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  • Nach dem Dienst

    Nach dem Dienst

    (Beitrag von Lutz Teistler) …begann das alltägliche Totschlagen der Zeit mit sinnvollen oder weniger sinnvollen Aktivitäten. Die tägliche Post war ausgeteilt und gelesen, viele machten sich ans Beantworten, wobei gern kleine Zeichnungen für die Liebste zu Hause angefertigt wurden. Ab dem zweiten Diensthalbjahr kamen neue Tätigkeiten hinzu. Die Kameraden des ehemaligen DHJ, welche wieder zu…

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  • Als Stabsschreiber im Vordrucklager des Regiments

    Als Stabsschreiber im Vordrucklager des Regiments

    (Beitrag von Hans Peter Nicolai) Ich war Stabsschreiber im Kfz-Regiment 2 in Strausberg. Viel Alltag bestand aus Listen, Meldungen, Schreibmaschinenklappern u.v.m. Unter anderem hatte ich die Schlüssel für das Vordrucklager des Regimentes. Das Lager lag gleich hinter dem Kompaniegebäude. Von außen unscheinbar – drinnen eine eigene Welt: hohe Regale, sauber aufgereiht, endlose Stapel an Formularen.…

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  • Handgranatenfund

    Handgranatenfund

    (Beitrag von Uwe Lieber) In welchem Jahr, weiß ich nicht mehr, war ich in der Grundausbildungskompanie eingesetzt. An dem Tag stand Handgranatenwerfen auf dem Dienstplan. 1.Durchgang Übungshandgranate; also jeder einzeln mit seinem Zünder an die Wurflinie, eingeschraubt, Splint ziehen, Werfen, Abducken und nach dem Knall vorn den Wurfkörper suchen und zurückholen. Beim zweiten oder dritten…

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  • Handgranaten-Übung

    Handgranaten-Übung

    (Beitrag von Hans Peter Martin) Handgranatenübung Als ich meinen Dienst 1965 als Soldat im Kfz-Regiment antrat, gab es lediglich die Schießaufgabe, mit Kalaschnikow (MPi) liegend zu schießen. Handgranatenwurf gab es lediglich im Sportunterricht mit der allseits bekannten Stielhandgranatenattrappe. Etwas später gab es dann Handgranatenimitationen, d.h. es war eine übliche Eierhandgranate F1. In einem Loch wurde…

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  • Die Kfz-Lehrbahn

    Die Kfz-Lehrbahn

    (Beitrag von Hans-Peter Martin) Die Kfz-Lehrbahn Der Initiator dieser tollen Webseite bat mich, etwas über die Kfz-Lehrbahn des Kfz-Regimentes zu schreiben. Bereits in meinen Erinnerungen an meine Laufbahn im Kfz-Regiment habe ich einiges zur Kfz-Lehrbahn geschrieben. Nun etwas ausführlicher. Ich habe darüber keine Aufzeichnungen mehr, deshalb ist alles aus meinem Gedächtnis heraus entstanden. Also möglich,…

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  • Der Ärmelwinkel

    Der Ärmelwinkel

    (Beitrag von Manfred M. vom 06.01.2026) Neun Monate habe ich jetzt über meine Zeit im Regiment berichtet! Ich habe es nicht für möglich gehalten, dass mir nach fast 60 Jahren die inzwischen vergangen sind, soviel in Erinnerung geblieben ist. Durch die Schreiberei kam ständig etwas „Neues „, aber Altes, was ich erlebt habe, zum Vorschein. Anlass…

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  • Mein erster Urlaub als Armeeangehöriger

    Mein erster Urlaub als Armeeangehöriger

    (Beitrag von Uwe Horn) Normalerweise sollte der erste Urlaub für uns Unteroffizierschüler erst im neuen Jahr, Februar 1979, sein. Es gab allerdings zu Weihnachten 1978 eine sogenannte Regimentsmeisterschaft ‚Meilenlauf‘. Jede Kompanie hatte dazu einen (oder mehrere Teilnehmer?) zu stellen. Ob ich mich zu diesem Lauf freiwillig meldete oder delegiert wurde, kann ich heute nicht mehr…

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  • 50. Geburtstag von Oberst Huber

    50. Geburtstag von Oberst Huber

    (Beitrag von Peter Nicolai) 50. Geburtstag von Oberst Huber 1979 feierte unser Regimentskommandeur, Oberst Huber, seinen 50. Geburtstag – und der Empfang fand, ich glaube, stilecht im Kinosaal statt. Schon bevor es losging, herrschte im Stab Hochbetrieb: Alles sollte würdig sein, geschniegelt, geplant und perfekt getaktet. Denn es war klar: Das wird kein „kleiner Kreis“,…

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  • Glatteisunfall Dezember 1979

    Glatteisunfall Dezember 1979

    (Beitrag von Uwe Horn) Unfallmeldung Am 30. Dezember 1979 hatte ich auf einer Dienstfahrt mit einem Wolga G24 einen Unfall bei Glatteis. Hier ist die Unfallmeldung dazu: Entwurf der Unfallmeldung Und die Originalmeldung im Entwurf sah so aus: Folgen des Unfalls Die Chronologie des Unfalls an Silvester war wie folgt: An irgendeinem Tag nach Weihnachten…

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  • Führungszug der NVA

    Führungszug der NVA

    (Beitrag von Manfred. N) Im Sommer 1967 stand auf einmal der Zug des Ministers im Regiment. Ich glaube es war hinter der Zeltstadt und sowas wie ein Bahnsteig war dort vorhanden. Man hatte ihn wohl in der Nacht ins Regiment reingebracht und es war schon beeindruckend, den Zug zu sehen. Einige Posten mit MPis waren am…

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  • Autos der Sowjetunion

    Autos der Sowjetunion

    Auf den Straßen der DDR sind neben deutschen Autos viele sowjetische Fahrzeug-Typen unterwegs gewesen. Natürlich wurde die NVA und somit auch das Kfz-Regiment 2 mit sowjetischen Fahrzeugen ausgestattet. Diese Fahrzeuge wiesen wie alle Fahrzeuge sowohl Vorteile als auch Nachteile auf, von denen die Kraftfahrer ein „Lied“ singen können.

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  • Trennung vom LKW H6

    Trennung vom LKW H6

    (Beitrag von Manfred N.) Als Spießschreiber war man an den Ereignissen in der Kompanie und natürlich auch im Regiment immer mit einem Ohr dabei. Zum Fahrzeugbestand der 5.Kompanie gehörten auch zwei LKW H6 wobei ich sagen muss, dass ich mich nur an einen H6 erinnern kann. Ich sitze in der Schreibstube und der Kompaniechef erhält…

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  • Seitengewehr im Sand

    Seitengewehr im Sand

    (Beitrag von Manfred N.) Ich war noch Kraftfahrer in der Kompanie, als es eines Tages hieß, die Truppe fährt zum MPi-Schießen. Damals gab es aber in der Nähe von Strausberg keinen Schießplatz, der für das Schießen mit Maschinenpistolen geeignet war, sondern nur einen Schießplatz für Pistolen. Mit zwei LO1800 ging es los. Das Wetter war…

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  • Unteroffizier in der 5. Kompanie

    Unteroffizier in der 5. Kompanie

    (Beitrag von Manfred N.) Von Ende April 1967 bis Ende August 1968 war ich Angehöriger der 5.Kompanie. Schon als ich nach Beendigung des Uffz.-Lehrganges erfuhr, dass ich in die 5.Kompanie sollte, war ich bedient. Es wurde so manches gemunkelt. Klar war, es gab die weiten Wege, das Gelatsche zum Frühstück und dann wieder zum Mittagessen und…

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  • Waffen-Narr

    Waffen-Narr

    (Beitrag von Manfred N.) Es ist tatsächlich passiert. Nur ein Narr konnte so handeln, wie ich es hier schildern werde. Ein Soldat bekommt den Auftrag vom Hauptfeldwebel, in der Waffenkammer Ordnung zu schaffen und die vorhandenen Pistolen mit einem Lappen abzuwischen (eine Waffenkammer ist immer ordentlich!). Nach ein paar Tagen, vielleicht waren es auch ein…

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  • Junge Frau in Schwarz

    Junge Frau in Schwarz

    (Beitrag von Manfred N.) Wie ich schon in einem meiner Erinnerungsbeiträge erwähnt habe, war ich mehrmals mit dem Korvettenkapitän Röder unterwegs. Ich weiß auch nicht mehr, mit was für einer Delegation wir in Richtung Leipzig gefahren sind, aber der Genosse Röder war sehr schweigsam, was außergewöhnlich war. Wie immer saß er auf dem Beifahrersitz, aber bei…

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  • Als Gefreiter im Wald bei Brück – Manöver im Schatten Polens

    Als Gefreiter im Wald bei Brück – Manöver im Schatten Polens

    (Beitrag von Hans-Peter Nicolai) Im September 1980 nahm ich als Gefreiter im Stab des Kfz-Regiments 2 am Manöver „Waffenbrüderschaft 80“ teil. Unser Feldlager lag im Wald bei Brück. Wir organisierten Fahrten und Transporte für die Führung – viel Motorenlärm, Funkverkehr, Marschbefehle. Während wir im Wald lagen, brodelte es in Polen. Im August 1980 hatten Streiks…

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  • Unterwasserfahrt  – Inspektion in Spechtberg

    Unterwasserfahrt – Inspektion in Spechtberg

    (Beitrag von Manfred N.) Mit Offizieren des MfNV ging es nach Spechtberg. Wohin wir von dort aus fuhren, ist mir nicht mehr bekannt. Es ging nach einiger Zeit ins Gelände und ich wurde schon nervös, weil ich Sorgen um den Bus hatte. Alles ging gut. Ziemlich gut ausgebaute Wege. Von den Offizieren würde ich mir auf…

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  • Glatteis-Fahrt auf Befehl

    Glatteis-Fahrt auf Befehl

    (Beitrag von Manfred N.) Mehrmals in meiner Zeit als Busfahrer habe ich Offiziere des MfNV nach Torgelow und Spechtberg gefahren. Es waren Tagesfahrten, aber auch mehrtägige Reisen. Es muss im Januar oder Februar 1969 gewesen sein, als ich zum ersten Mal in diese Gegend kam. So erfuhr ich auch, dass hier zwei Panzerregimenter lagen. War für mich…

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  • Krankentransport wegen Blinddarm

    Krankentransport wegen Blinddarm

    (Beitrag von Manfred N.) Auch das gehört zu meiner dreijährigen Armeezeit – nach einem Kurzurlaub im Januar oder Februar 1968 musste ich meine Rückreise ins Regiment unterbrechen. Ich bin Sonntag nach K.-M.-Stadt gefahren, um abends mit dem Zug nach Berlin weiterzufahren. Schon im Bus nach K.-M.-Stadt war mir übel. Auf dem Bahnhof treffe ich  einen…

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  • Fahrt mit defekter Kupplung

    Fahrt mit defekter Kupplung

    (Beitrag von Manfred N.) Während einer Inspektionsfahrt rund um Leipzig  mit Offizieren der Verwaltung Technik bemerkte ich, dass  die Kupplung des Busses anfing zu rutschen. Es war der vorletzte Tag der Reise. Der Chef der Inspektion meinte, das geht schon noch! Am nächsten Tag, Freitag, sollte es zurück nach Strausberg gehen. Man merkte jetzt ganz…

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  • Alarm im Ministerium

    Alarm im Ministerium

    (Beitrag von Manfred N.) Irgendwann 1969 wurde in den frühen Morgenstunden Alarm ausgelöst. Den Ablauf bei einer Alarmierung war ja jedem bekannt. Schnell merkten wir, dass auch das Ministerium Alarm ausgelöst hatte. Waffenempfang, aber keine Munition, das beruhigte erst einmal. Volle Ausrüstung war befohlen. Wir als Pistolenträger hatten es ja leichter. Aber die LKW-Fahrer hatten ja alle eine…

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  • Orientierungsmarsch

    Orientierungsmarsch

    (Beitrag von Manfred N.) Der Höhepunkt unserer Ausbildung war ein Alarm, der uns eine Woche vor unserer Ernennung zum Unteroffizier aus den Betten scheuchte. Teil 1und Teil 2 vom Sturmgepäck  wurde befohlen. Inhalt Teil 2: 1. Pullover 2. Versiegeltes Einsatzset (Einsatzgarnitur): 3. Dienstjacke und -hose (nur im Sommer) /  Felduniform (nur im Winter) 4. Decke (mit…

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  • Sturmangriff mit Platzpatronen

    Sturmangriff mit Platzpatronen

    (Beitrag von Manfred N.) In der letzten Woche unseres Lehrganges gab es noch einmal einen Höhepunkt. Wir sollten noch einmal ins Gelände. Ein Sturmangriff sollte geübt werden. Waren wir denn Sandlatscher? Es hieß, es gibt Platzpatronen und alle waren auf einmal zufrieden. Ich weiß nicht mehr, wieviel jeder Platzpatronen bekam. War aber kein volles Magazin.…

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  • Mit LO 1800 zum Zelten

    Mit LO 1800 zum Zelten

    (Beitrag von Manfred N.) Ferienzeit 1967. Freitag früh zum Ko-Chef. Ich werde gefragt, ob ich eine Fahrt übernehmen würde. Kam aber kaum vor, dass man als Gruppenführer eingesetzt wurde. Höchstens mal als Verantwortlicher, wenn es ums Abschleppen von KFZ oder mit Tieflader um Heimholung von defekten PKWs ging. Von meiner Gruppe waren wohl auch drei…

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  • Hauptschalter defekt

    Hauptschalter defekt

    (Beitrag von Manfred N.) Ich hatte wieder einmal eine ausländische Delegation im Urlauberaustausch nach Wernigerode ins Florian Geyer gebracht. (Unterkunft der NVA) Erst am späten Nachmittag kamen wir in Wernigerode an, da unsere Abfahrt in Grünheide sich verzögert hatte. Der Leiter der Einrichtung, ein Major, kam gleich bei unserer Ankunft zu mir und erklärte, deine…

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  • Ministerreserve in Eggersdorf

    Ministerreserve in Eggersdorf

    (Beitrag von Manfred N.) Es muss im März oder April 1967 gewesen sein. Eines Tages hieß es am Morgen nach dem Frühstück, heute fahren wir nach Eggersdorf, um Auto zu putzen. Wir konnten damit nichts anfangen. Also alle Mann auf einen S4000 und es ging los. Der verantwortliche (Uffz.)-Schüler durfte hinters Lenkrad. Jeder Schüler war…

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  • Panne mit Gaspedal

    Panne mit Gaspedal

    (Beitrag von Manfred N.) Obwohl die Fahrzeuge, mit denen ich zu tun hatte, gar nicht so alt waren und auch von den gefahrenen Kilometern her wenig beansprucht worden sind, gab es doch hin und wieder kleinere Pannen. Bei meiner Fahrt nach Zittau ins Roburwerk war es so. Wir wollten Freitag früh wieder los. Der LO…

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  • Hohen Besuch „verschlafen“

    Hohen Besuch „verschlafen“

    (Beitrag von Lutz Teistler) Nach meiner Erinnerung war es August 1985, als ich mit Waldi Parkdienst hatte. Parkdienst in der Achten hieß, sich irgendwo in den Hallen oder an den Fahrzeugen nützlich zu machen.Das war zum Beispiel das Ausbessern kleiner Lackschäden nach Einsätzen mit schwarzer Nitrofarbe oder dem armeetypischen Chlorbuna. Diesem mattgrünen Farbton versuchten wir…

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  • Üble Soldatenscherze

    Üble Soldatenscherze

    (Beitrag von Manfred N.) Die Truppenverpflegung in der NVA war in den Kasernen nach Dienstgradgruppen getrennt. So gab es einen Speiseraum für die Regimentsführung, einen für Berufssoldaten (Berufsunteroffiziere und Offiziere), einen für Zeitsoldaten (Unteroffiziere) und zuguterletzt natürlich einen Mannschaftsspeisesaal. Der Speisesaal der Unteroffiziere im Regiment war ja allen bekannt. Er war neben dem Mannschaftssaal gelegen und…

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  • Stabs-Schreiber in der Geschäftsstelle

    Stabs-Schreiber in der Geschäftsstelle

    (Beitrag von H.-Peter Nicolai) Dienstzeit im Kfz-Regiment 2 – Erinnerungen Mein Name ist Hans-Peter Nicolai, Jahrgang 1955. Meinen Grundwehrdienst leistete ich vom 03.05.1979 bis 30.10.1980 im Kfz-Regiment 2. Die Grundausbildung absolvierte ich in der 6. Kompanie unter Major Butz, Zugführer war Leutnant Mann. Nach der Ausbildung wurde ich – wohl auch wegen meines Studiums –…

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  • Eiserne Rationen im Keller

    Eiserne Rationen im Keller

    (Beitrag von Manfred N.) Am Exerzierplatz befand sich auf der rechten Seite, gesehen vom Stabsgebäude, ein Zugang zum Keller oder Bunker oder wie immer dieses Lager bezeichnet wurde. Sechs oder sieben von uns  U-Schülern, ich natürlich wie immer dabei, weiß auch nicht was ich verbrochen hatte, wurden in dieses Lager geführt. Ich kann mich nicht…

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  • Wache auf Kfz-Park

    Wache auf Kfz-Park

    (Beitrag von Manfred N.) Als Unteroffizier war ich einmal Wachhabender auf dem Kfz-Park, es war noch zu Zeiten, als ich in der 5.Kompanie war. Ein Posten stand am Eingang zum Park und kontrollierte den Einlass. Ein weiterer Posten war am Gefechtspark platziert und ein Dritter lief Streife. Insgesamt hatte ich sechs Posten. Alle zwei Stunden…

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  • Kartoffel-Strafarbeit

    Kartoffel-Strafarbeit

    (Beitrag von Manfred N.) Die Gruppe von Stabsfeldwebel Jeromin, zu der ich ja als Uffz.-Schüler auch gehörte, wurde zum Kartoffeln schälen kommandiert. Diese Maßnahme sollte nach Dienstschluss geschehen. Ich kann mich an den Grund nicht mehr erinnern. War es eine kollektive Strafe und wir hatten etwas verbockt? Oder hatten wir uns freiwillig gemeldet? Nun der Grund…

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  • „Probefahrt“ zum Sauschlachten

    „Probefahrt“ zum Sauschlachten

    Beitrag von Manfred N.) Noch nicht lange Busfahrer und ich hatte doch sehr schnell mit den anderen zwei Fahrern auf dem Zimmer Freundschaft geschlossen. Einer stammte aus Magdeburg und war auch im zivilen Leben Busfahrer. Der andere hatte es gar nicht weit nach Hause, denn er war aus Kagel bei Grünheide. Es muss Mitte November 1968…

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  • Kabarett ohne Makarow

    Kabarett ohne Makarow

    (Beitrag von Manfred N.) Immer wenn ich denke, mein Wissen über  meine Zeit im Regiment ist erschöpft und ich kann nichts mehr berichten, fällt mir sofort wieder etwas ein. Es gab ja viele Erlebnisse und über einen großen Teil habe ich informiert. Aber auch die kleinen Sachen waren teilweise interessant. Mein Verhältnis zum Spieß z.B.…

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  • Fahrt nach Wolfen

    Fahrt nach Wolfen

    (Beitrag von Manfred N.) Im Frühjahr 1968 kam Günter Beier zu mir und fragte mich, ob ich Lust hätte, mit auf eine Fahrt nach Wolfen zu kommen. Hatte ich natürlich, denn als Spießschreiber kam ich nicht oft raus aus der Kompanie. Der Spieß hatte nichts dagegen. Günter Beier war der, welcher die Schlacke (Volleyballplatz-Bau) gefahren…

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  • Westwaren im Ministerium

    Westwaren im Ministerium

    (Beitrag von Manfred N.) Ich weiß nicht mehr, wann ich das erste Mal in der MHO im Ministerium gewesen bin. Jedenfalls war es für mich ein Schock zu sehen, was es da alles zu kaufen gab! Vieles was es da gab, war mir durch Pakete, die wir von der Verwandschaft aus dem „Westen“ erhielten bekannt.…

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  • 5-Sterne-Hotel statt Kaserne

    5-Sterne-Hotel statt Kaserne

    (Beitrag von Roland Schulze) Ich war nach der Grundausbildung, einem 2-Tage Stopp bei der 4 Kompanie in Köpenick, am 20.06.1988 in der 2. Kompanie gelandet. Die ersten Tage waren natürlich noch völlig ungewohnt, den alltäglichen Ablauf auf Kompanie zu verstehen & zu verarbeiten. Nach 2 Tagen hatte ich den ersten Einsatz als Fahrer nach Berlin,… Read more