Kategorie: Personen


  • Unterwasserfahrt – Inspektion in Spechtberg

    (Beitrag von Manfred N.) Mit Offizieren des MfNV ging es nach Spechtberg. Wohin wir von dort aus fuhren, ist mir nicht mehr bekannt. Es ging nach einiger Zeit ins Gelände und ich wurde schon nervös, weil ich Sorgen um den Bus hatte. Alles ging gut. Ziemlich gut ausgebaute Wege. Von den Offizieren würde ich mir auf keinen Fall hereinreden lassen. Ich glaube, zu meiner Zeit gab es in der NVA nicht viele Offiziere, die privat einen PKW besaßen. Auf einer kleinen Höhe musste ich halten. Alle stiegen aus. Ich weiß nicht mehr, waren wir an einem Fluss oder einem anderen Gewässer?…

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  • Die 10 Gebote

    (Beitrag von Manfred N.) Die 10 Gebote der sozialistischen Moral und Ethik von Walter Ulbricht 1958 erschaffen, wurden zur damaligen Zeit als richtungsweisend propagiert. Überall traf man auf die „Zehn Gebote“! Auch im Stabsgebäude des Regiments hing auf einem Flur eine große Ablichtung. Auf den Parteiversammlungen in der Kompanie wurden diese Gebote immer gepredigt. Vieles traf ja auf die NVA zu. Ob es um Solidarität ging oder den Schutz unserer Republik, keine Frage, dafür waren alle. Alle waren aber auch Menschen! Vielleicht war ich zu der Zeit etwas naiv und habe alles zu wörtlich genommen. Wie (aus einem anderen Beitrag…

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  • Oberstleutnant Bernd Conrad

    Meine Dienstzeit vom 01.11.1967 bis 02.10.1990 im Kfz.-Regiment 2 in Strausberg Grundausbildung Im Jahr 1967 nach dem Abitur und Erwerb der Fahrerlaubnisklasse für LKW wurde ich am 01.11. zum Grundwehrdienst in das Kfz.-Regiment 2 in Strausberg einberufen. Die Grundausbildung (GA) und Heranbildung zum Militärkraftfahrer dauerte sechs Wochen. Kompaniechef der GA war Hauptmann Müller(strukturmäßig KC 2.Kompanie) und Hauptfeldwebel war Oberfeldwebel Taurat, Manfred. Erster Dienstgrad Kraftfahrer Danach wurde ich in die 4. Kompanie versetzt. Erster Dienstgrad: KRAFTFAHRER und Dienststellung: Militärkraftfahrer. Mein erstes Dienst-Kfz war ein LKW G5 (Trinkwasser – genannt „Wasserbüffel“).Die 4. Kompanie war im Dezember 1967 im Stabsgebäude (rechte Seite) untergebracht.…

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  • Dienstantritt in 126 Strausberg, PF 3116.

    (Beitrag von Rainer K.) Der erste Tag meines Wehrdienstes fing bereits komisch an: Im „Bereitstellungsraum“, in dem sich im Gebäude des Reichsbahnamtes die zum Wehrdienst einberufenen Jugendlichen zu sammeln hatten, erfolgte ein namentlicher Aufruf, und in Gruppen und Begleitung durch einen Offz. des Wehrkreiskommandos ging es auf die Bahnsteige des nahe gelegenen Bahnhofs, je nach Zielrichtung. Der Saal leerte sich, am Schluss saß ich noch allein in einer Bankreihe. In barschem Ton fragte mich einer der zivil gekleideten Herren, was ich noch wolle, und dumm, wie ich war, antwortete ich, dass man mich nicht aufgerufen habe. Ich hätte auch einfach…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 20

    (Beitrag von Manfred N.) 31.10.1969 Ich habe es doch nicht fertig gebracht, zu verlängern. Im Ostbahnhof treffe ich auf Charlie. Ein Mann aus Aue, der mit mir zusammen in der Grundausbildung gewesen ist. Er wollte aber Militärkraftfahrer werden und wurde nach  der Grundausbildung in die PKW-Kompanie versetzt und fuhr dann einen M21. Wir hatten in den fast drei Jahren Strausberg kein Wort miteinander gesprochen, weil wir uns ganz einfach nicht gesehen haben. Wenn wir uns gesehen haben, dann nur im Gegenverkehr. Unsere Begrüßung war dementsprechend. Es war so gegen 19.00Uhr und wir sind gleich in die Mitropa. Unser Zug ging…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 19

    (Beiträge von Manfred N.) Messe der Meister von Morgen – MMM Der letzte Monat meiner Dienstzeit hatte begonnen. So was wie Wehmut kam ab und zu in mir hoch. Da waren die Angebote seitens der Kompanie, meine Zeit zu verlängern! Vielleicht erst noch einmal um drei Jahre? Es gab aber auch eine neue Freundin und der hätte ich gar nicht mit einer Verlängerung kommen brauchen. Diese Entscheidung viel mir unheimlich schwer und so wurde die Angelegenheit hinten ran gestellt. Einen neuen Fahrauftrag gab es auch und lenkte erst einmal ab. Es war eine zentrale „Messe der Meister von Morgen“ an…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 18

    (Beiträge von Manfred N.) Fahrt nach Ilmenau In der Kompanie hatten wir wieder Reservisten. Fast alle hatten einen Personenbeförderungsschein. Im Fahrdienstauftrag stand eine Fahrt nach Ilmenau. Der Zugführer hatte mich eingetragen. Ich lese den Auftrag und sehe, dass ich morgens um 09.00 Uhr in Ilmenau sein muss. Der Auftrag lautet, bei einer Firma die Baracken herstellt, das Aufbaupersonal nach Berlin zu bringen. Die Teile sind schon in Berlin und sollen in einem Objekt in der Schnellerstraße montiert werden (erfahre ich erst über die Fahrdienstleitung). Ich rechne auf der Karte und komme auf fast 400 km. Eine Strecke, wie soll das…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 17

    (Beiträge von Manfred N.) Fahrt zur Volksbühne in Berlin Nur wenige Wochen noch und meine Armeezeit wäre Geschichte gewesen! Wie heißt es doch? Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Ein Zivilangestellter war erkrankt, ich musste für ihn einspringen. War nur eine Kleinigkeit. Fahrauftrag lautete 13.30 Uhr Parkplatz Ministerium, Fahrziel Berlin Volksbühne. Wahrscheinlich ging es um den 20.Jahrestag der Republik, irgend eine Feier. Die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz ist ein Theater in Berlin-Mitte. Die Bühne entstand 1890 während einer Gründungsversammlung des Vereins Freie Volksbühne. Das heutige Theater befindet sich am Rosa-Luxemburg-Platz im Ortsteil Mitte, es wurde 1913–1914 aus Spenden…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 16

    (Beiträge von Manfred N.) Luft-Nachbarn Die Burschen von der „Luft“ wollten, glaube ich, mit niemanden etwas zu tun haben. Als Schüler im Regiment bzw. als Ausbilder in der Zeltstadt waren ihre Flugzeuge nicht zu überhören. Früh um 04.00 Uhr ging das Spektakel los. Die Flugzeuge mußten warmlaufen. Bei uns in den Baracken hat man es gar nicht mehr so wahrgenommen. Video AN 2 in Strausberg Die LSK Leute (LSK = Luftstreitkräfte der DDR) hatten ihr Baracken neben unseren. Wenn sie an ihren Sportgeräten umherturnten waren wir „Schwarzen“ (Der Kfz-Dienst hatte die Waffengattungsfarbe schwarz) Luft für sie. Mit denen kam man einfach…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 15

    (Beiträge von Manfred N.) 5. Turn- und Sportfest in Leipzig Im Juli 1969 endlich wieder eine Fahrt mit jungen Leuten. Das 5.Turn und Sportfest wurde in Leipzig ausgetragen. Ich glaube es war die Abschluss-Veranstaltung. Am Nachmittag dann das Fußballspiel DDR-Ungarn, das wohl Tradition war. Nun wir kommen beim Stadion an und ich werde gefragt, ob  ich auch Zivilklamotten mit hätte? Ich frage zurück, schämt ihr euch mit einem Soldaten zu gehen.? Natürlich nicht!Hole meinen kleinen Koffer aus der Seitenklappe und bin im Nu umgezogen. War auch gut so, denn es war ein heißer Sommertag. Soviel Menschen hatte ich noch nie auf einmal gesehen.…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 14

    (Beiträge von Manfred N.) Zurück in der Kompanie Wir kommen in Strausberg an und der Ko-Chef ist gerade im Gehen. Als er mich sieht, sagt er nur, die drei Tage holen Sie nach! Vielleicht in Waldsieversdorf, wo auch noch ein Knast sein sollte.? Ich war gleich geschockt. Warum haben die mich zurück geholt? Ich gehe beim UvD vorbei und der sagt, du sollst für Morgen deinen Bus fertig machen. Auf dem Einsatzplan steht Halle/Leipzig fünf Tage. Abfahrt 13.00 Uhr MfNV. Erfahre am nächsten Tag von der Fahrdienstleitung den Abfahrtsort. Scheint eine wichtige Sache zu sein. So um die 10 Mann…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 13

    (Beiträge von Manfred N.) NVA-Knast-Leben   Am nächsten Tag, ich bin noch in der Zelle kommt der Chef vom Knast zu mir rein und beginnt mich auszufragen. Woher ich komme, wieviel Jahre ich in die Schule gegangen usw. Ich erzähle ihm Einiges und er fängt an von sich zu erzählen, er war BFC-Fan und hatte da wohl auch einen Posten, außerdem säße er bei Spielen in Berlin immer  auf der Tribüne in der Nähe von Mielke. Beeindrucken konnte er mich damit aber nicht, denn ich hatte ja auch oft mit hohen Leuten zu tun gehabt. Ich wusste nicht, was der mit…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 12

    (Beiträge von Manfred N.) Ein schwarzer Tag – Wachvergehen Ich weiß nicht mehr ob man mich zu diesem Zeitpunkt schon wieder befördert hatte. Wahrscheinlich war ich aber UvD, denn das Vorkommnis muss so um 02.30 Uhr gewesen sein. Von unserem Waschraum habe ich ja schon einmal geschrieben. Es war schlechtes Wetter und ungemütlich. Die äußere Tür von unserer Baracke klemmte etwas und in der Nacht hörte man, wenn jemand sie öffnete. Sie quietschte auch! Die zweite Tür war auch eine Doppeltür. Die rechte Seite war immer auf und hinter der linken Seite stand der UvD-Tisch. In der Baracke hat es immer…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 11

    (Beiträge von Manfred N.) Besichtigung Schützenpanzer BMP1 Ich habe über verschiedene Fahrten berichtet. An all diesen Fahrten war immer ein Höhepunkt, so dass ich mir viel von dem Erlebten gemerkt habe. Auch besondere Anlässe spielten dabei eine Rolle. Unsere „Arbeit“ war aber viel mehr als diese Sonderfahrten. Tag für Tag unterwegs in Gebiete, wo viel NVA angesiedelt war. Mit Inspektionen in Leipzig und Halle, wo ich bald wie zu Hause war. Da waren Fahrten, die einen Tag dauerten aber auch Fahrten die mehrere Tage in Anspruch nahmen. Eigenartigerweise haben wir da nie in Kasernen geschlafen (Nur in Plauen in der…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 10

    (Beiträge von Manfred N.) S-Bahn Ausfall – Busersatzverkehr Mein Kollege B.F. und ich waren Morgens bei Zeiten auf dem Park um, unsere Busse zu reinigen. Mittags hatten wir jeder eine Fahrt. Wir standen noch bei den Bussen und quatschten, als einer von der Fahrdienstleitung kam! Ihr müsst sofort los nach Süd! Die S-Bahn Strecke nach Nord war gesperrt worden. Nun standen die ganzen Offiziere in Süd (Vorstadt) und kamen nicht nach Nord. Nur unsere zwei LOs standen noch zur Verfügung. An der Kompanie vorbeifahren und Fahrtenbücher holen ,dann mit karacho nach Vorstadt. Wir hätten bestimmt jeder 4 mal fahren müssen, aber…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 9

    (Beiträge von Manfred N.) Gästehaus Schloss Wilkendorf Ich glaube, es war an einem Sonnabend. Irgend eine Maßnahme der Regierung war angesagt, oder der NVA? Die Busse wurden mit roten Schleifen an den Spiegeln und das „Kühlergrill“ mit einer DDR Fahne geschmückt. Passte uns nicht, war aber so befohlen! Mein Befehl lautete: 09.00 Uhr am Gästehaus des Ministers in Wilkendorf  zu stehen. Fahrziel war Berlin . Es waren Sparmaßnahmen angesagt. Alle Personen, die an dieser Maßnahme teilnahmen, mussten mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Strausberg kommen. Es ging einfach darum, zu zeigen, dass auch in der NVA gespart wurde. Jeden Monat wurde der…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 8

    (Beiträge von Manfred N.) Kulturkonferenz in Cottbus Im Sommer 1969 war ich Fahrer einer Delegation der NVA zur Kulturkonferenz in Cottbus. Die Konferenz fand im Haus der Bauarbeiter statt. Das war wohl das Kulturhaus der Cottbusser. Es gab einen großen Saal, in dem die Konferenz stattfand. Zur Begrüßung erhielt jeder Teilnehmer eine Schreibmappe mit Kugelschreiber. Die Mappe sah gut aus und ich bekam natürlich auch eine. Das war meine ganze Teilnahme an der Konferenz. Sehr viele junge Männer und Frauen waren Teilnehmer. Der Minister für Kultur Klaus Gysi (Vater von Gregor Gysi )hielt die Eröffnungsrede. Etwas musste ich mir für die…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 7

    (Beiträge von Manfred N.) Fahrt nach Wünsdorf zur Sowjetarmee Mit zwei LO-Bussen, Fahrgäste waren Offiziere des MfNV, fuhren wir nach Wünsdorf. So weit ich mich erinnern kann, wurden wir zweimal kontrolliert. Die Offiziere stiegen aus und wir Fahrer sollten warten, mit der Mitteilung, es wird länger dauern. Ja, überall hätten wir uns etwas „angesehen“ aber bei den „Russen“ konnten wir nicht so durchs Gelände fahren. Nun, wir gammelten so an unseren Bussen rum. Ein russischer Offizier, ein Leutnant kam zu uns und forderte uns auf, ihm zu folgen. Wir sagten, wir müssen bei den Bussen bleiben, er meinte nur alles…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 6

    (Beiträge von Manfred N.) Urlauberaustausch Heute berichte ich von einer dieser Fahrten. Diese eine Fahrt war die verrückteste! Es sollte eine bulgarische Delegation sein. Pünktlich waren wir in Schönefeld. Ein Hauptmann war der verantwortliche Offizier für die nächsten drei Tage. Die Maschine kam pünktlich um 11.00 Uhr an. Wir standen mit dem Bus schon auf dem Parkplatz im Inneren des Flughafengeländes. Die Gangway wurde rangefahren und unsere Leute kamen die Treppe runter. Es waren alles Ehepaare (nahm ich an) und eine Frau mit Tochter. Ohne Zollkontrolle, das war wohl so vereinbart, ging es aus dem Flughafengelände wieder raus. Unser nächstes ZIel…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 5

    (Beiträge von Manfred N.) Inspektion der Offiziershochschule „Rosa Luxemburg“ Wieder einmal ein Einsatz der mehrere Tage ging. Abfahrt 21.00 Uhr in der Philipp-Müllerstr.. Ziel die Offiziershochschule „Rosa Luxemburg“in Plauen. Der Bus war ziemlich voll. Im Bus bekam ich mit, dass es um eine Alarmierung ging. Von einem Chef war die Rede, der mit PKW eintreffen würde. Mehr konnte ich erst einmal nicht verstehen, denn ich fuhr so mit 85 kmh und da war der Robur ganz schön laut. Unterwegs machten wir zweimal eine kurze Pause. Im Anfang hatte ich Angst, dass wir es nicht schaffen, bis um 03.00 Uhr an der…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 4

    (Beiträge von Manfred N.) Manöverabschluss und Jagd in Rieth Am Empfangstag waren plötzlich „Hugos „da. Soldaten vom Wachregiment „Hugo Eberlein“, die auch unser Kfz-Regiment bewachten und natürlich auch das MfNV. Für uns gab es abends eine Flasche Bier und alle waren zufrieden. Nach ein paar Tagen ging es wieder zurück nach Strausberg. Im Januar dieses Jahres hatte ich schon einmal mit dem Sekretariat Minister zu tun. Ich sollte an einem Sonnabend um 06.00 Uhr in Berlin eine Person abholen. Diese Person würde Fahrziel und Ort kennen, wo weitere Personen zusteigen würden. Zur angegebenen Zeit war ich natürlich in Berlin. Ich…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 3

    (Beiträge von Manfred N.) Dienstfahrten nach Berlin In den ersten Wochen hatte ich viele Tagesfahrten. Dazu gehörten auch Fahrten die Abends stattfanden. An den Wochenenden habe ich Personen in die Staatsoper nach Berlin gebracht und hatte dann Zeit, Berlin zu erkunden, die Aufführungen dauerten meistens vier Stunden. Eins war aber klar, es durfte nichts passieren. Wir hatten ja einen Dienstauftrag für den“Raum Berlin“. Dieser war für den jeweiligen Monat ausgestellt. So kannte ich mich nach einer gewissen Zeit gut in Berlin aus. Damals war in Berlin ab 20.00 Uhr nicht mehr viel los. Auf der Frankfurter Allee , Warschauerstr. oder Adlergestell…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 2

    (Beiträge von Manfred N.) Überraschende Wende – Posten als „Spießschreiber“ Übrigens, man sieht sich wahrscheinlich doch immer zweimal im Leben. Den Oberstleutnant, der mich degradiert hat, habe ich im Oktober 69 noch einmal getroffen. Er hat nur geschmunzelt als er sah, dass man mich wieder befördert hatte. Dies war meine letzte Dienstfahrt vor der Entlassung aus der NVA. Soweit war es aber noch lange nicht und mir standen noch viele Monate bevor, die alle gut waren. Eines Tages musste ich wiedermal zum Ko-Chef und mit gemischten Gefühlen meldete ich mich bei ihm. Er meinte ich müsse den Posten des Spießschreibers…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 1

    (Beiträge von Manfred N.) Die Einberufung zum Kfz-Regiment 2 Der 31.10.1966 war ein schöner warmer Herbsttag. Mein Einberufungsbefehl war ausgestellt auf den 01.11.66 . Ich hatte mich aber entschlossen, einen Tag früher nach Strausberg zu fahren. Meine Gedanken waren sowieso nur noch bei der NVA, denn ich hatte mich für drei Jahre verpflichtet und war ganz schön stolz darauf. In Strausberg Süd oder wie die Einheimischen sagen, in Vorstadt erkundigte ich mich nach Übernachtungsmöglichkeiten. Ein Eisenbahner empfahl mir das Hotel Süd. Eine Wegbeschreibung bekam ich gleich noch dazu. Mit der Straßenbahn fuhr ich zum Hotel. Ohne Probleme bekam ich für…

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  • Bekleidung der Berufssoldaten

    In den 80-iger Jahren hat zwar noch keiner hysterisch von Klimakatastrophe gesprochen, dennoch waren die Sommer teilweise recht heiß. Das führte in der „normalen“ Uniform zu einer „Schwitzkur“. Deshalb waren die Mitarbeiter des BA-Dienstes (BA = Bekleidung und Ausrüstung) mit Vorschlägen an der Hand, wie man die so schon recht moderne und leichte Sommeruniform noch angenehmer gestalten könnte. Das Hochkrempeln der Ärmel des Hemdes war ja auf Befehl des entsprechenden Kommandeurs schon möglich. Einfacher wäre aber einer Bluse mit kurzen Ärmeln. Ein Vorschlag, wie diese aussehen könnte, verdeutlicht das folgende Bild. Dafür hat sich Oberstleutnant Conrad als „Model“ zur Verfügung…

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  • Transportzug der 9. Kompanie

    Gruppenführer des 1. Zuges Funktion/ Kfz-Typ Bild Dienstzeit Gruppenführer/ stellv. Zugführer Berufsunteroffizier Gruppenführer T/S- Gruppe Nov 77 bis Okt 82 MKF/ Uffz. für Kinotechnik       Nov 79 bis Nov 82 Gruppenführer PKW- Gruppe Nov 79 bis Nov 82 Gruppenführer T/S- Gruppe   Mai 80 bis Mai 83 Tabelle der Unteroffiziere des 1. Zuges der 9.Kompanie Kfz-Regiment2 Soldaten des 1. Zuges Funktion/ Kfz-Typ Bild Dienstzeit MKF Tankwagen Ural 375 Mai 79 bis Okt 80 MKF Tankwagen W50 Mai 79 bis Okt 80 MKF W50- Transport Mai 79 bis Okt 80 MKF Tankwagen W50 Nov 79 bis Nov 80 MKF…

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  • Danksagung

    Hiermit möchte ich allen danken, die bisher durch Erinnerungen, Informationen, Dokumenten und Bildern dazu beigetragen haben, diese Website auszugestalten. Ich hoffe, diese Liste noch erweitern zu können! Herzlichen Dank an:

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  • Erinnerungen von Major Martin

    Major Martin hat 25 Jahre im Kfz-Regiment 2 in den verschiedensten Dienststellungen gedient. Sein erster Dienstgrad war Unteroffiziersschüler im Jahr 1965. Er beendete seine militärische Dienstzeit im Kfz-Regiment 2 im Jahr 1990.

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  • Oberst Manfred Schamedatus

    Oberst Schamedatus hat viele Jahre die Entwicklung des Kfz-Regiment in den verschiedensten Dienststellungen erlebt und beeinflusst.

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  • Generalleutnant Pahnke

    Generalleutnant Pahnke wurde durch die Militärkraftfahrer der 3. Kompanie gefahren. Pahnke, Martin, geboren am 10.10.1924, gestorben am 1.12.1993 Er war Vorsitzender der SED-Parteikontrollkommission in der NVA. Biographische Angaben aus dem Handbuch „Wer war wer in der DDR?“:

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  • Generalmajor Deim

    Hans-Werner Deim (* 5. August 1934 in Heinrichswalde; † 20. Januar 2015 in Strausberg) war ein deutscher Offizier. Er war Generalmajor und letzter Planungschef der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR. Hans-Werner Deim (* 5. August 1934 in Heinrichswalde; † 20. Januar 2015 in Strausberg) war ein deutscher Offizier. Er war Generalmajor und letzter Planungschef der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR. Hans- Werner Deim 2006 in Harnekop Inhaltsverzeichnis Leben Der Sohn eines Malers, in Ostpreußen geboren und nach dem Krieg in die Sowjetische Besatzungszone umgesiedelt, wuchs in Mieste bei Gardelegen auf. Nach dem Schulbesuch wurde er am 18. Juni 1952 Angehöriger…

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  • Beitrag von Werner Patzer

    Aus Arbeit und Leben eines NVA-Generals ab 1991 – nach 41 Dienstjahren Im Band IV „Spurensicherung“ habe ich unter dem Titel „Vom General zum Wachmann“ über die letzten Jahre meines Dienstes (1985-1990) als Chef der Verwaltung „Personelle Auffüllung“ im Ministerium für Nationale Verteidigung (seit 1967) berichtet. Mit Wirkung vom 30. September 1990 wurde ich aus dem Wehrdienst entlassen – so wie alle Armeeangehörigen, die zu diesem Zeitpunkt das 55. Lebensjahr vollendet hatten. Mitte September ist mir die „Ehrenurkunde für treue Pflichterfüllung“, unterschrieben vom Minister Eppelmann, überreicht worden. Die zweite Oktoberhälfte und den November verbrachte ich mit der Aufzeichnung meiner Erinnerungen,…

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  • Oberst Rochow

    Oberst Rochow war von 1988 bis 1990 Regimentskommandeur des Kraftfahrzeugregiment 2. Nach Absolvierung der Militärakademie war Oberstleutnant Rochow 5 Jahre Bataillonskommandeur im Bataillon Chemische Abwehr 2 (BCA 2) in Strausberg Vorstadt. Nach einer „Zwischenstation“ im Ministerium für Nationale Verteidigung in der Unterabteilung Fahrausbildung wurde er zum Oberst befördert und bekam den Befehl, das Kfz-Regiment 2 als Regimentskommandeur zu übernehmen. Im Jahr 1990 wurden die NVA-Truppenteile von der Bundeswehr übernommen. Die meisten NVA-Offiziere, die zunächst in die Bundeswehr übernommen wurden, sind einen Dienstgrad abgestuft worden (um nicht das harte Wort „Degradierung “ zu verwenden). So ist es auch Oberst Rochow ergangen,…

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  • Oberst Jacob Huber

    Oberst Huber übernahm das Kfz-Regiment 2 am 3. November 1972 von Oberst Taube. Nach seinem Ausscheiden aus dem militärischen Dienst war Jacob Huber von 1990 bis 1994 Mitglied der PDS- Fraktion der Stadtverordnetenversammlung Strausberg. Jakob Huber hat sich bleibende Verdienste um die Stadt erworben. Viele Beschlüsse der Stadtverordnetensammlung hat er maßgeblich mitgestaltet. Aufgrund seines Wirkens für die Stadt Strausberg wurde er in das Ehrenbuch der Stadt Strausberg am 28.07.1999 eingetragen.

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  • Generalmajor Magnitzke

    Generalmajor Magnitzke war von 1980 bis zu seiner Entlassung am 31. Januar 1990 Stellvertretender Chef des Hauptstabes für allgemeine Fragen im MfNV.

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  • Generalmajor Maseberg

    1934 -1940 Friseurlehre 1940- 1944 Wehrmacht, Obergefreiter im Sanitätswesen 1944 – 1945 sowjetische Gefangenschaft, Fronteinsatz beim NKFD 1945 Eintritt in die KPD 08.06.1945 Eintritt in die bewaffneten Organe 1945 – 1946 Adjudant des Kommandeurs der Schutzpolizei Dresden 1946 Eintritt in die SED 1946 – 1949 Kommandeur der Schutzpolizei Zwickau 1949 – 1950 Abteilungsleiter Ring um Berlin, Hauptverwaltung Deutsche Grenzpolizei 1951 Stellvertreter Leiter für Allgemeine Fragen Hauptverwaltung Deutsche Grenzpolizei 1952 – 1957 Leiter Abteilung Küste Hauptverwaltung Deutsche Grenzpolizei 1957 – 1960 Kommandeur 5. Grenzbrigade Deutsche Grenzpolizei 1961 Offiziershörer, Studium an der Militärakademie „Friedrich Engels“ Dresden 1962 – 1964 Kommandeur 2. Grenzbrigade…

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  • Theodor Winter

    Lebenslauf von Theodor Winter Theodor Winter (* 15. April 1902 in Bremen; † Herbst 1944) war ein deutscher Tischler, Kommunist und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus. Während seiner Ausbildung schloss er sich 1916 der sozialistischen Arbeiterjugendbewegung und der Antikriegsbewegung der Bremer Linken an. Für den Kampf gegen den imperialistischen Krieg stellte er Verbindungen zu russischen Kriegsgefangenen her und sammelte Lebensmittel für Deserteure. Er beteiligte sich am Vertrieb der Zeitschrift Arbeiterpolitik Wochenzeitschrift für wissenschaftlichen Sozialismus. Durch den Zusammenschluss der Internationalen Kommunisten Deutschlands und der Berliner Spartakusgruppe zur KPD wurde er deren Gründungsmitglied. 1919 beteiligte er sich an der Verteidigung der Bremer Räterepublik…

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