Monat: März 2024
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Soldatenalltag
Der Tagesablauf in der NVA war streng geregelt. Fast jede Stunde war verplant. Allgemeiner Tagesdienstablaufplan der Soldaten Montag bis Freitag Zeit Inhalt 06.00 Uhr Wecken der Kompanie 06.05 Uhr Frühsport 06.25 Uhr Persönliche Pflege, Stuben- und Revierreinigen 06.45 Uhr Frühstück 07.15 Uhr Vorbereitung zur Ausbildung 07.45 Uhr Morgenappell 08.00 Uhr Ausbildung (Allgemein- und Spezialausbildung) 13.15 Uhr Mittag 14.45 Uhr Dienstausgabe 15.00 Uhr Allgemeiner Dienst (Waffenreinigen, Reinigung PSA und B/A, Appelltätigkeiten, Belehrungen, 17.00 Uhr Ausgangs- und Urlaubsappell 17.00 Uhr Freizeit 18.00 Uhr Abendbrot 18.30 Uhr Freizeit 19.30 Uhr Gemeinschaftsempfang „Aktuelle Kamera“ 20.00 Uhr Freizeit 21.15 Uhr Persönliche Pflege, Stuben- und Revierreinigen…
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Beate Uhse in Strausberg
Beate Uhse war das jüngste von drei Kindern des Landwirts Otto Köstlin und der Ärztin Margarete Köstlin. Als sie acht Jahre alt ist, erzählt ihr der ältere Bruder die Sage von Ikarus. Das Kind ist fasziniert von der Geschichte – und von der Idee des Fliegens. So sehr, dass es Hühner-federn sammelt, sich Flügel zusammenklebt und vom Dach der elterlichen Veranda springt. Beate ist ein wildes Kind. Ihre Eltern schränken sie nicht ein, sondern fördern und unterstützen ihre Tochter bei ihren Interessen und Vorlieben. Sie verhelfen ihr zu einer guten Schulbildung in Internaten, u. a. an der Odenwaldschule in Heppenheim und…
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Geschichte des Flugzeugreparaturwerkes Alfred Friedrich
Alfred Fritz Friedrich (* 18. März 1891 in Schöneberg – † 13.10.1968 in Bad Kissingen) war Pilot und Mitgründer des Vereins Alte Adler. Alfred Friedrich lebte und arbeitete viele Jahre in Berlin. Am 11. Januar 1912 erhielt er seinen Pilotenschein (Nr. 149) und startete als erster Deutscher am 24. August 1913 mit der »Taube« zu seinem legendären Flug. »Die Taube« wurde von dem Österreicher Igo Etrich gebaut, 1914 verbessert und in Serie von Edmund Rumpler produziert. Alfred Friedrich absolvierte die Strecke Berlin, Paris, London (und zurück) und erhielt dafür eine Prämie von 4000 Mark (andere Quellen behaupten, er erhielt 12.000…
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Geschichte des Fliegerhorstes Strausberg
Bau des Flugplatzes Der Flugplatzbau begann in der zweiten Hälfte des Jahres 1936. Die Stadt hatte das benötigte Gelände unentgeltlich abzugeben und musste es vorher teilweise mit eigenen Mitteln kaufen, teilweise durch Tausch gegen andere städtische Grundstücke erwerben. Die umfangreichen Erdarbeiten leistetet Arbeitskräfte aus der Stadt, die mehrere Jahre lang an dem Projekt beschäftigt waren. Nach reichlich zweijähriger Bauzeit war der Flugplatz zwar noch nicht fertiggestellt, aber ein Aufstellungsbefehl der Luftwaffe vom 7. Januar 1939 sah vor, am 1. Oktober 1939 eine Fliegerhorstkommandantur Strausberg zu bilden. Mit Beginn des zweiten Weltkrieges wurden die Arbeiten beschleunigt. Im Rahmen der Mobilmachung entstand…
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Generalmajor Magnitzke
Generalmajor Magnitzke war von 1980 bis zu seiner Entlassung am 31. Januar 1990 Stellvertretender Chef des Hauptstabes für allgemeine Fragen im MfNV.
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Generalmajor Maseberg
1934 -1940 Friseurlehre 1940- 1944 Wehrmacht, Obergefreiter im Sanitätswesen 1944 – 1945 sowjetische Gefangenschaft, Fronteinsatz beim NKFD 1945 Eintritt in die KPD 08.06.1945 Eintritt in die bewaffneten Organe 1945 – 1946 Adjudant des Kommandeurs der Schutzpolizei Dresden 1946 Eintritt in die SED 1946 – 1949 Kommandeur der Schutzpolizei Zwickau 1949 – 1950 Abteilungsleiter Ring um Berlin, Hauptverwaltung Deutsche Grenzpolizei 1951 Stellvertreter Leiter für Allgemeine Fragen Hauptverwaltung Deutsche Grenzpolizei 1952 – 1957 Leiter Abteilung Küste Hauptverwaltung Deutsche Grenzpolizei 1957 – 1960 Kommandeur 5. Grenzbrigade Deutsche Grenzpolizei 1961 Offiziershörer, Studium an der Militärakademie „Friedrich Engels“ Dresden 1962 – 1964 Kommandeur 2. Grenzbrigade…
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Manöver Waffenbrüderschaft 80
Das Kfz-Regiment beteiligte sich am Manöver Waffenbrüderschaft 80 mit einem extra dafür gebildeten Kfz-Bataillion. Die Verlegung erfolgte im Kfz-Marsch in den Raum Brück auf den Truppenübungsplatz. Dort war ein Feldlager zur Unterbringung von Personal und Technik errichtet worden. Von dort aus wurden die Fahraufträge für die am Manöver beteiligten Führungskräfte des Ministeriums abgewickelt. Für die Anwohner von Brück muss es schon eine kleine Sensation gewesen sein, Tschaika und Tatra 613 über ihre Dorfstraßen fahren zu sehen. Waffenbrüderschaft 80 war die Bezeichnung eines Großmanövers der Streitkräfte der Staaten des Warschauer Vertrags, das anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Militärbündnisses vom 4. bis…
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Theodor Winter
Lebenslauf von Theodor Winter Theodor Winter (* 15. April 1902 in Bremen; † Herbst 1944) war ein deutscher Tischler, Kommunist und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus. Während seiner Ausbildung schloss er sich 1916 der sozialistischen Arbeiterjugendbewegung und der Antikriegsbewegung der Bremer Linken an. Für den Kampf gegen den imperialistischen Krieg stellte er Verbindungen zu russischen Kriegsgefangenen her und sammelte Lebensmittel für Deserteure. Er beteiligte sich am Vertrieb der Zeitschrift Arbeiterpolitik Wochenzeitschrift für wissenschaftlichen Sozialismus. Durch den Zusammenschluss der Internationalen Kommunisten Deutschlands und der Berliner Spartakusgruppe zur KPD wurde er deren Gründungsmitglied. 1919 beteiligte er sich an der Verteidigung der Bremer Räterepublik…
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