Monat: Mai 2024
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Bereichsmeisterschaft Schießen
Das Kfz-Regiment 2 hatte eine Schießmannschaft, die regelmäßig trainierte und an Wettkämpfen im Standortbereich Strausberg teilnahm. Durch diese Mannschaft konnten viele Erfolge und Siege erzielt werden,
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Fahrzeugkennzeichen der NVA
Am 1. März 1956 wurde in der DDR die Nationale Volksarmee (NVA) gegründet. Deren Fahrzeuge erhielten Kennzeichen mit dem Unterscheidungszeichen „VA“. Mit dem Befehl Nr. 90/64 des Ministers für Nationale Verteidigung zur Kennzeichnung von Kraftfahrzeugen der NVA vom 12. August 1964 wurde folgende Struktur der VA-Kennzeichen festgelegt: Auf das Unterscheidungszeichen „VA“ folgten zwei Zifferngruppen, die durch einen Bindestrich voneinander getrennt waren. Die erste Zifferngruppe war hierbei stets zweistellig, wobei die zweite Ziffer die Fahrzeugart angab. Die zweite Zifferngruppe war immer vierstellig und vermutlich fortlaufend vergeben. Die Systematik der ersten Zifferngruppe sah wie folgt aus (? = beliebige Ziffer außer Null): Erste Zifferngruppe…
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Kolonnenmarsch
Kfz-Kolonne der NVA Kfz-Kolonnen der NVA bestehen aus mehr als drei Kraftfahrzeugen, die geschlossen mit gleicher Fahrstrecke und gleichem Fahrziel fahren. Kfz-Kolonnen marschieren unter der Leitung eines Kolonnenführers, der dazu befohlen wurde. Die Militärkraftfahrer sind dem Kolonnenführer unterstellt und haben dessen Weisungen und Befehle auszuführen. Dem Kolonnenführer ist zu Beginn des Marsches, nach Durchführung von KDwE und nach Beenden des Marsches die Einsatzbereitschaft der Kfz-Technik zu melden. Hilfstabellen für die Kartentasche des Kolonnenführers Marschtabelle Für die Planung eines Kolonnenmarsches ist die Ermittlung der benötigten Marschzeiten in Abhängigkeit der Streckenlänge und Marschgeschwindigkeit vorzunehmen. Dazu wurde folgende Tabelle verwendet: Kolonnenlänge Bei der…
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Generalleutnant Pahnke
Generalleutnant Pahnke wurde durch die Militärkraftfahrer der 3. Kompanie gefahren. Pahnke, Martin, geboren am 10.10.1924, gestorben am 1.12.1993 Er war Vorsitzender der SED-Parteikontrollkommission in der NVA. Biographische Angaben aus dem Handbuch „Wer war wer in der DDR?“:
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Generalmajor Deim
Hans-Werner Deim (* 5. August 1934 in Heinrichswalde; † 20. Januar 2015 in Strausberg) war ein deutscher Offizier. Er war Generalmajor und letzter Planungschef der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR. Hans-Werner Deim (* 5. August 1934 in Heinrichswalde; † 20. Januar 2015 in Strausberg) war ein deutscher Offizier. Er war Generalmajor und letzter Planungschef der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR. Hans- Werner Deim 2006 in Harnekop Inhaltsverzeichnis Leben Der Sohn eines Malers, in Ostpreußen geboren und nach dem Krieg in die Sowjetische Besatzungszone umgesiedelt, wuchs in Mieste bei Gardelegen auf. Nach dem Schulbesuch wurde er am 18. Juni 1952 Angehöriger…
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Beitrag von Werner Patzer
Aus Arbeit und Leben eines NVA-Generals ab 1991 – nach 41 Dienstjahren Im Band IV „Spurensicherung“ habe ich unter dem Titel „Vom General zum Wachmann“ über die letzten Jahre meines Dienstes (1985-1990) als Chef der Verwaltung „Personelle Auffüllung“ im Ministerium für Nationale Verteidigung (seit 1967) berichtet. Mit Wirkung vom 30. September 1990 wurde ich aus dem Wehrdienst entlassen – so wie alle Armeeangehörigen, die zu diesem Zeitpunkt das 55. Lebensjahr vollendet hatten. Mitte September ist mir die „Ehrenurkunde für treue Pflichterfüllung“, unterschrieben vom Minister Eppelmann, überreicht worden. Die zweite Oktoberhälfte und den November verbrachte ich mit der Aufzeichnung meiner Erinnerungen,…
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Oberst Rochow
Oberst Rochow war von 1988 bis 1990 Regimentskommandeur des Kraftfahrzeugregiment 2. Nach Absolvierung der Militärakademie war Oberstleutnant Rochow 5 Jahre Bataillonskommandeur im Bataillon Chemische Abwehr 2 (BCA 2) in Strausberg Vorstadt. Nach einer „Zwischenstation“ im Ministerium für Nationale Verteidigung in der Unterabteilung Fahrausbildung wurde er zum Oberst befördert und bekam den Befehl, das Kfz-Regiment 2 als Regimentskommandeur zu übernehmen. Im Jahr 1990 wurden die NVA-Truppenteile von der Bundeswehr übernommen. Die meisten NVA-Offiziere, die zunächst in die Bundeswehr übernommen wurden, sind einen Dienstgrad abgestuft worden (um nicht das harte Wort „Degradierung “ zu verwenden). So ist es auch Oberst Rochow ergangen,…
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Die Truppenfahne
Die Truppenfahne in der Geschichte Die Truppenfahne ist ein Feldzeichen, das von militärischen Einheiten als Kennzeichnung geführt wird. Schon aus der Zeit der Antike kennt die Militärgeschichte das Feldzeichen, das symbolhaft für einen bestimmten Truppenteil stand und auf Feldzügen und in der Schlacht mitgeführt wurde. Im alten Rom führten die einzelnen Legionen einen Adler auf einer Stange mit sich, an der Erinnerungsplaketten und Auszeichnungen angebracht wurden. Im Mittelalter wurden Fahnen mit Farben und Wappen zum wichtigen Erkennungsmerkmal in der Schlacht, da man Freund und Feind aufgrund fehlender einheitlicher Kleidung (Uniform) noch nicht unterscheiden konnte. Im Gefecht wurden die Fahnen stets…
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Polizeidienstschule Köpenick
Die 4. Kompanie des Kfz-Regiment 2 war in Berlin Köpenick stationiert, um die in Berlin befindlichen Dienststellen des Ministeriums für Nationale Verteidigung der DDR zu „versorgen“. Ein Teil des Gebäudekomplexes der ehemaligen Polizeidienstschule wurde von dieser Kompanie genutzt.
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Kfz- Park
Unterteilung des Parks Jeder Truppenteil verfügt im Normalfall über einen Kfz- Park, in der die technisch einsatzbereiten Kfz abgestellt werden. Dieser Park wurde in verschiedene Bereiche unterteilt: Technik-Art Unterbringung G-Kfz-Technik (Gefechtstechnik) Unterbringung im Gefechtspark, Verplombung bzw. petschieren der Garagen bzw. Technik LG-Technik (Lehrgefechtstechnik)T-Technik (Transporttechnik)L-Technik (Lehrtechnik) Unterbringung im Lehrgefechtspark-Abschnitt Abstellordnung Der Offizier vom Parkdienst (OvP) n) darauf zu achten, daß die Fahrzeuge nur an der Tankstelle und unter Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen aufgetankt werden,o) darauf zu achten, daß abends nach Beendigung der Arbeiten im Park das Licht ausgeschaltet und die gesamte Außenbeleuchtung des Parks eingeschaltet ist,p) die Schlösser und Plomben an den…
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Oberst Jacob Huber
Oberst Huber übernahm das Kfz-Regiment 2 am 3. November 1972 von Oberst Taube. Nach seinem Ausscheiden aus dem militärischen Dienst war Jacob Huber von 1990 bis 1994 Mitglied der PDS- Fraktion der Stadtverordnetenversammlung Strausberg. Jakob Huber hat sich bleibende Verdienste um die Stadt erworben. Viele Beschlüsse der Stadtverordnetensammlung hat er maßgeblich mitgestaltet. Aufgrund seines Wirkens für die Stadt Strausberg wurde er in das Ehrenbuch der Stadt Strausberg am 28.07.1999 eingetragen.
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