• Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment –  Teil 3

    Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 3

    (Beiträge von Manfred N.) Dienstfahrten nach Berlin In den ersten Wochen hatte ich viele Tagesfahrten. Dazu gehörten auch Fahrten die Abends stattfanden. An den Wochenenden habe ich Personen in die Staatsoper nach Berlin gebracht und hatte dann Zeit, Berlin zu erkunden, die Aufführungen dauerten meistens vier Stunden. Eins war aber klar, es durfte nichts passieren. Wir…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment –  Teil 2

    Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 2

    (Beiträge von Manfred N.) Überraschende Wende – Posten als „Spießschreiber“ Übrigens, man sieht sich wahrscheinlich doch immer zweimal im Leben. Den Oberstleutnant, der mich degradiert hat, habe ich im Oktober 69 noch einmal getroffen. Er hat nur geschmunzelt als er sah, dass man mich wieder befördert hatte. Dies war meine letzte Dienstfahrt vor der Entlassung…

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  • Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 1

    Erinnerungen an den Dienst im Kfz-Regiment – Teil 1

    (Beiträge von Manfred N.) Die Einberufung zum Kfz-Regiment 2 Der 31.10.1966 war ein schöner warmer Herbsttag. Mein Einberufungsbefehl war ausgestellt auf den 01.11.66 . Ich hatte mich aber entschlossen, einen Tag früher nach Strausberg zu fahren. Meine Gedanken waren sowieso nur noch bei der NVA, denn ich hatte mich für drei Jahre verpflichtet und war…

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  • Bekleidung der Berufssoldaten

    In den 80-iger Jahren hat zwar noch keiner hysterisch von Klimakatastrophe gesprochen, dennoch waren die Sommer teilweise recht heiß. Das führte in der „normalen“ Uniform zu einer „Schwitzkur“. Deshalb waren die Mitarbeiter des BA-Dienstes (BA = Bekleidung und Ausrüstung) mit Vorschlägen an der Hand, wie man die so schon recht moderne und leichte Sommeruniform noch…

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  • Militärparade der NVA

    Militärparade der NVA

    Einleitung Anlässlich des 7. Oktobers, dem Tag der Republik (offizieller Feiertag in der DDR ) wurde jedes Jahr eine Militärparade (Ehrenparade) in Berlin auf der Karl-Marx-Allee abgehalten. Für eine reibungslose Durchführung dieser Großveranstaltung waren verschiedene militärische Einrichtungen verantwortlich. Auch das Kfz-Regiment 2 hatte einen Anteil zu übernehmen. Im Vergleich zu den anderen teilnehmenden Truppenteilen und…

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  • Transportzug der 9. Kompanie

    Transportzug der 9. Kompanie

    Gruppenführer des 1. Zuges Funktion/ Kfz-Typ Bild Dienstzeit Gruppenführer/ stellv. Zugführer Berufsunteroffizier Gruppenführer T/S- Gruppe Nov 77 bis Okt 82 MKF/ Uffz. für Kinotechnik       Nov 79 bis Nov 82 Gruppenführer PKW- Gruppe Nov 79 bis Nov 82 Gruppenführer T/S- Gruppe   Mai 80 bis Mai 83 Tabelle der Unteroffiziere des 1. Zuges…

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  • Danksagung

    Hiermit möchte ich allen danken, die bisher durch Erinnerungen, Informationen, Dokumenten und Bildern dazu beigetragen haben, diese Website auszugestalten. Ich hoffe, diese Liste noch erweitern zu können! Herzlichen Dank an:

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  • Regimentstankstelle

    Regimentstankstelle

    Stationäre Tankanlage Die Regimentstankstelle hatte folgende Kapazitäten in der stationären Tankanlage: 156.000 Liter Kraftstoffe 20.000 Liter Öle 75 Kubikmeter Lager für Pflegemittel Dieselmarke für Betankung in fremden NVA- Objekten Transporttechnik der Tankstelle Im Bestand der 9. Kompanie befanden sich: Anzahl Art Typ 1 Straßentankwagen V W50 Sattelzug 4 Straßentankwagen IV Ural 375 4 Straßentankanhänger IV…

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  • CNS (CHNS)

    Chemischer Nachweissatz CHNS Bestimmung:Feststellen und Bestimmen chemischer Kampfstoffe im Gelände, auf Gegenständen und in der Luft. DerNachweis beruht auf einer Verfärbung von Indikatorpapieren. Gemeinsam mit dem Kampfstoffanzeiger PChR 54 ein wichtiges Mittel zur Identifizierung chemischer Kampfstoffe.Nachweise von:– Blausäure– Phosgen– Yperit– Lewisit BestandteilePlastikhülle mit Fächern für– Indikatorpapiere (Teststreifen)– Ampullen

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  • WPChR

    Kampfstoffanzeiger WPChR   Bestimmung:Feststellung und Bestimmung von Kampfstoffdämpfen im Rahmen der chemischen Aufklärung techn. Daten:– Bestimmung von:  • Soman,  • Sarin,  • Yperit,  • Phosgen,  • Diphosgen,  • Blausäure  • Chlorzyan  • Dämpfe von V-Kampfstoffen– Zeit zur Vorbereitung der Arbeit:   2,5 .. 3,5 min– Zeit zur Bestimmung: 9 .. 18 min– Temeraturbereich für Nutzung: -40 .. +40°C     Bestandteile:  1  Kastenunterteil  2  Kastenoberteil  3  Spürpumpe  4  Kassette mit Indikatorröhrchen  5  Rauchfilter PDF-1 im Folienbeutel  6  Spürpumpenaufsatz  7  Schutzkappen  8  Heizkörper  9  Heizpatronen10  Bedienungsanleitung11  Tragegurt12  Spatel Quelle: A 053/1/116, Foto aufgenommen in „NVA…

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  • RWA 72

    Kernstrahlungswarn- und Aufklärungsgerät RWA 72K Messteil RWA-72M und Energieteil RWA-72E Messteil RWA-72M   Bestimmung:kombiniertes radiometrisches Gerät zur Bestimmung der Gammadosisleistung der Restkernstrahlung von Kernwaffendetonationen Bestand:– Messteil RWA-72M   kann selbständig als tragbares,   batteriegespeistes Gerät eingesetzt werden– Energieteil RWA-72E   zur Speisung aus dem Bordnetz, zur   Sicherstellung der Ladung und zur effektiven   Warnung in Fahrzeugen   Einspeisung des akustischen Signals in vor-   handene Bordsprechanlagen möglich– Zubehör…

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  • Prager Frühling

    Prager Frühling

    Der Minister für Nationale Verteidigung löste am 21. August 1968 gegen 01:30 Uhr die Aktion „Sperrmauer“ aus, mit der die Schließung der Staatsgrenze von der DDR zur CSSR befohlen wurde. Damit wurde gleichzeitig die erhöhte Gefechtsbereitschaft der Grenztruppen ausgelöst. Auch alle zivilen Beziehungen zwischen der DDR und der CSSR wurden ab diesem Zeitpunkt unterbrochen. Gleichzeitig…

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  • Verkehrsregelung durch Kradregulierer

    Verkehrsregelung durch Kradregulierer

    Einleitung Für die Gewährleistung der Flüssigkeit eines Kfz-Kolonnenmarsches der NVA war es notwendig, in den öffentlichen Verkehr „einzugreifen“, damit an z.B. ampelgeregelten Kreuzungen das Marschband nicht auseinandergerissen wird. Auch Militärfahrzeuge, die aus einer Nebenstraße in die Hauptstraße einfahren, würden durch den notwendigen Halt stark behindert. Das Linksabbiegen einer Kolonne ohne Unterstützung durch Verkehrsregelung würde sich…

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  • Feldküche

    Feldküche

    Feldkochtechnik Die Feldkochtechnik des Kfz-Regiment 2 war im Bestand der 9. Kompanie (Küchenzug). Dazu zählten: 4 Feldküchen Fkü 180/72 M 4 Wassertransportanhänger 900/69 Außerdem verfügte das Regiment über 6 Kleinküchen KK 15/72. Weitere Küchen- und Kühltechnik wurde im Bestand der 6. Kompanie und der 7. Kompanie geführt. So. z.B. W50 Kühlfahrzeuge, Kühlanhänger, Wassertankwagen und Speiseanhänger.…

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  • NVA und Alkohol

    NVA und Alkohol

    Natürlich war das Trinken von Alkohol in allen Truppenteilen und Einrichtungen der NVA verboten. Dazu gab es sogar einen Befehl des Ministers für Nationale Verteidigung, ich glaube es war der Befehl 30/74, der „Alkoholbefehl“.

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  • Erinnerungen von Major Martin

    Erinnerungen von Major Martin

    Major Martin hat 25 Jahre im Kfz-Regiment 2 in den verschiedensten Dienststellungen gedient. Sein erster Dienstgrad war Unteroffiziersschüler im Jahr 1965. Er beendete seine militärische Dienstzeit im Kfz-Regiment 2 im Jahr 1990.

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  • Oberst Manfred Schamedatus

    Oberst Manfred Schamedatus

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    Oberst Schamedatus hat viele Jahre die Entwicklung des Kfz-Regiment in den verschiedensten Dienststellungen erlebt und beeinflusst.

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  • Bereichsmeisterschaft Schießen

    Bereichsmeisterschaft Schießen

    Das Kfz-Regiment 2 hatte eine Schießmannschaft, die regelmäßig trainierte und an Wettkämpfen im Standortbereich Strausberg teilnahm. Durch diese Mannschaft konnten viele Erfolge und Siege erzielt werden,

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  • Fahrzeugkennzeichen der NVA

    Fahrzeugkennzeichen der NVA

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    Am 1. März 1956 wurde in der DDR die Nationale Volksarmee (NVA) gegründet. Deren Fahrzeuge erhielten Kennzeichen mit dem Unterscheidungszeichen „VA“. Mit dem Befehl Nr. 90/64 des Ministers für Nationale Verteidigung zur Kennzeichnung von Kraftfahrzeugen der NVA vom 12. August 1964 wurde folgende Struktur der VA-Kennzeichen festgelegt: Auf das Unterscheidungszeichen „VA“ folgten zwei Zifferngruppen, die…

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  • Kolonnenmarsch

    Kolonnenmarsch

    Kfz-Kolonne der NVA Kfz-Kolonnen der NVA bestehen aus mehr als drei Kraftfahrzeugen, die geschlossen mit gleicher Fahrstrecke und gleichem Fahrziel fahren. Kfz-Kolonnen marschieren unter der Leitung eines Kolonnenführers, der dazu befohlen wurde. Die Militärkraftfahrer sind dem Kolonnenführer unterstellt und haben dessen Weisungen und Befehle auszuführen. Dem Kolonnenführer ist zu Beginn des Marsches, nach Durchführung von…

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  • Generalleutnant Pahnke

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    Generalleutnant Pahnke wurde durch die Militärkraftfahrer der 3. Kompanie gefahren. Pahnke, Martin, geboren am 10.10.1924, gestorben am 1.12.1993 Er war Vorsitzender der SED-Parteikontrollkommission in der NVA. Biographische Angaben aus dem Handbuch „Wer war wer in der DDR?“:

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  • Generalmajor Deim

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    Hans-Werner Deim (* 5. August 1934 in Heinrichswalde; † 20. Januar 2015 in Strausberg) war ein deutscher Offizier. Er war Generalmajor und letzter Planungschef der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR. Hans-Werner Deim (* 5. August 1934 in Heinrichswalde; † 20. Januar 2015 in Strausberg) war ein deutscher Offizier. Er war Generalmajor und letzter Planungschef der…

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  • Beitrag von Werner Patzer

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    Aus Arbeit und Leben eines NVA-Generals ab 1991 – nach 41 Dienstjahren Im Band IV „Spurensicherung“ habe ich unter dem Titel „Vom General zum Wachmann“ über die letzten Jahre meines Dienstes (1985-1990) als Chef der Verwaltung „Personelle Auffüllung“ im Ministerium für Nationale Verteidigung (seit 1967) berichtet. Mit Wirkung vom 30. September 1990 wurde ich aus…

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  • Oberst Rochow

    Oberst Rochow

    Oberst Rochow war von 1988 bis 1990 Regimentskommandeur des Kraftfahrzeugregiment 2. Nach Absolvierung der Militärakademie war Oberstleutnant Rochow 5 Jahre Bataillonskommandeur im Bataillon Chemische Abwehr 2 (BCA 2) in Strausberg Vorstadt. Nach einer „Zwischenstation“ im Ministerium für Nationale Verteidigung in der Unterabteilung Fahrausbildung wurde er zum Oberst befördert und bekam den Befehl, das Kfz-Regiment 2…

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  • Die Truppenfahne

    Die Truppenfahne

    Die Truppenfahne in der Geschichte Die Truppenfahne ist ein Feldzeichen, das von militärischen Einheiten als Kennzeichnung geführt wird. Schon aus der Zeit der Antike kennt die Militärgeschichte das Feldzeichen, das symbolhaft für einen bestimmten Truppenteil stand und auf Feldzügen und in der Schlacht mitgeführt wurde. Im alten Rom führten die einzelnen Legionen einen Adler auf…

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  • Polizeidienstschule Köpenick

    Polizeidienstschule Köpenick

    Die 4. Kompanie des Kfz-Regiment 2 war in Berlin Köpenick stationiert, um die in Berlin befindlichen Dienststellen des Ministeriums für Nationale Verteidigung der DDR zu „versorgen“. Ein Teil des Gebäudekomplexes der ehemaligen Polizeidienstschule wurde von dieser Kompanie genutzt.

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  • Kfz- Park

    Unterteilung des Parks Jeder Truppenteil verfügt im Normalfall über einen Kfz- Park, in der die technisch einsatzbereiten Kfz abgestellt werden. Dieser Park wurde in verschiedene Bereiche unterteilt: Technik-Art Unterbringung G-Kfz-Technik (Gefechtstechnik) Unterbringung im Gefechtspark, Verplombung bzw. petschieren der Garagen bzw. Technik LG-Technik (Lehrgefechtstechnik)T-Technik (Transporttechnik)L-Technik (Lehrtechnik) Unterbringung im Lehrgefechtspark-Abschnitt Abstellordnung Der Offizier vom Parkdienst (OvP) n)…

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  • Oberst Jacob Huber

    Oberst Huber übernahm das Kfz-Regiment 2 am 3. November 1972 von Oberst Taube. Nach seinem Ausscheiden aus dem militärischen Dienst war Jacob Huber von 1990 bis 1994 Mitglied der PDS- Fraktion der Stadtverordnetenversammlung Strausberg. Jakob Huber hat sich bleibende Verdienste um die Stadt erworben. Viele Beschlüsse der Stadtverordnetensammlung hat er maßgeblich mitgestaltet. Aufgrund seines Wirkens…

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  • LKW L60 – Koffer

    LKW L60 – Koffer

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    Der IFA L60 war bei seiner Einführung 1987 eine „vorläufige Ergänzung“ des IFA W50. Mittel- und längerfristig war vorgesehen, den W50 schrittweise durch den L60 abzulösen. Dazu kam es nicht mehr, da die Produktion kurz nach der Wende im August 1990 nach gut drei Jahren Bauzeit eingestellt wurde. Im Gegensatz zum W50 ist der L60…

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  • Vereidigung

    Vereidigung Bei einer Vereidigung leistet eine Person einen Eid. Vereidigt werden in der Regel (mit einer jeweils entsprechenden Eidesformel): Die Soldaten der meisten Länder legen einen Eid darauf ab, ihr Land zu verteidigen und die Befehle ihrer Vorgesetzten zu befolgen. Während des Vereidigungszeremoniells ist der Fahneneid nachzusprechen. Ein Fahneneid ist eine feierliche Treuebekundung von Soldaten.…

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  • Bekleidung der Soldaten

    Video Kopfbedeckungen der NVA Video Bekleidung NVA

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  • Soldatenalltag

    Der Tagesablauf in der NVA war streng geregelt. Fast jede Stunde war verplant. Allgemeiner Tagesdienstablaufplan der Soldaten Montag bis Freitag Zeit Inhalt 06.00 Uhr Wecken der Kompanie 06.05 Uhr Frühsport 06.25 Uhr Persönliche Pflege, Stuben- und Revierreinigen 06.45 Uhr Frühstück 07.15 Uhr Vorbereitung zur Ausbildung 07.45 Uhr Morgenappell 08.00 Uhr Ausbildung (Allgemein- und Spezialausbildung) 13.15…

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  • Beate Uhse in Strausberg

    Beate Uhse war das jüngste von drei Kindern des Landwirts Otto Köstlin und der Ärztin Margarete Köstlin. Als sie acht Jahre alt ist, erzählt ihr der ältere Bruder die Sage von Ikarus. Das Kind ist fasziniert von der Geschichte – und von der Idee des Fliegens. So sehr, dass es Hühner-federn sammelt, sich Flügel zusammenklebt…

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  • Geschichte des Flugzeugreparaturwerkes Alfred Friedrich

    Alfred Fritz Friedrich (* 18. März 1891 in Schöneberg – † 13.10.1968 in Bad Kissingen) war Pilot und Mitgründer des Vereins Alte Adler. Alfred Friedrich lebte und arbeitete viele Jahre in Berlin. Am 11. Januar 1912 erhielt er seinen Pilotenschein (Nr. 149) und startete als erster Deutscher am 24. August 1913 mit der »Taube« zu…

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  • Geschichte des Fliegerhorstes Strausberg

    Geschichte des Fliegerhorstes Strausberg

    Bau des Flugplatzes Der Flugplatzbau begann in der zweiten Hälfte des Jahres 1936. Die Stadt hatte das benötigte Gelände unentgeltlich abzugeben und musste es vorher teilweise mit eigenen Mitteln kaufen, teilweise durch Tausch gegen andere städtische Grundstücke erwerben. Die umfangreichen Erdarbeiten leistetet Arbeitskräfte aus der Stadt, die mehrere Jahre lang an dem Projekt beschäftigt waren.…

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  • Generalmajor Magnitzke

    Generalmajor Magnitzke

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    Generalmajor Magnitzke war von 1980 bis zu seiner Entlassung am 31. Januar 1990 Stellvertretender Chef des Hauptstabes für allgemeine Fragen im MfNV.

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  • Generalmajor Maseberg

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    1934 -1940 Friseurlehre 1940- 1944 Wehrmacht, Obergefreiter im Sanitätswesen 1944 – 1945 sowjetische Gefangenschaft, Fronteinsatz beim NKFD 1945 Eintritt in die KPD 08.06.1945 Eintritt in die bewaffneten Organe 1945 – 1946 Adjudant des Kommandeurs der Schutzpolizei Dresden 1946 Eintritt in die SED 1946 – 1949 Kommandeur der Schutzpolizei Zwickau 1949 – 1950 Abteilungsleiter Ring um…

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  • Manöver Waffenbrüderschaft 80

    Manöver Waffenbrüderschaft 80

    Das Kfz-Regiment beteiligte sich am Manöver Waffenbrüderschaft 80 mit einem extra dafür gebildeten Kfz-Bataillion. Die Verlegung erfolgte im Kfz-Marsch in den Raum Brück auf den Truppenübungsplatz. Dort war ein Feldlager zur Unterbringung von Personal und Technik errichtet worden. Von dort aus wurden die Fahraufträge für die am Manöver beteiligten Führungskräfte des Ministeriums abgewickelt. Für die…

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  • Theodor Winter

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    Lebenslauf von Theodor Winter Theodor Winter (* 15. April 1902 in Bremen; † Herbst 1944) war ein deutscher Tischler, Kommunist und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus. Während seiner Ausbildung schloss er sich 1916 der sozialistischen Arbeiterjugendbewegung und der Antikriegsbewegung der Bremer Linken an. Für den Kampf gegen den imperialistischen Krieg stellte er Verbindungen zu russischen Kriegsgefangenen…

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  • PKW Wolga M24  – GAZ 24

    PKW Wolga M24 – GAZ 24

    Technische Daten GAZ-24 Verkaufsbezeichnung: ГАЗ-24 „Волга“ Produktionszeitraum: 1968/70–1992 Klasse: Obere Mittelklasse Karosserieversionen: Limousine, Kombi Motoren: Ottomotoren:2,45–5,6 Liter(62,5–145 kW) Länge: 4735 mm Breite: 1800 mm Höhe: 1490 mm Radstand: 2800 mm Leergewicht: 1420 kg Vorgängermodell GAZ-21 Wolga Nachfolgemodell GAZ-31 Wolga

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  • PKW TATRA 613

    PKW TATRA 613

    Technische Daten T613 Produktionszeitraum: 1974–1996 Klasse: Oberklasse Karosserieversionen: Limousine Motoren: Ottomotoren:3,5 Liter(121–150 kW) Länge: 5000–5185 mm Breite: 1800–1802 mm Höhe: 1505 mm Radstand: 2980–3130 mm Leergewicht: 1670–1870 kg Vorgängermodell Tatra 603 Nachfolgemodell Tatra 700

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  • PKW LADA 2101

    PKW LADA 2101

    Technische Daten WAS-2101 Verkaufsbezeichnung: ЖигулиBA3-2101Lada 1200SLada 1300Lada 2101 Produktionszeitraum: 19.04.1970–1988 Klasse: Untere Mittelklasse Karosserieversionen: Limousine Motoren: Ottomotoren:1,2–1,3 Liter(44–55 kW) Länge: 4073 mm Breite: 1611 mm Höhe: 1382 mm Radstand: 2424 mm Leergewicht: 970 kg Vorgängermodell keines Nachfolgemodell WAS-2105 Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/WAS-2101

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  • Krad TS 250

    Krad TS 250

    Technische Daten TS 250 Hersteller VEB Motorradwerk Zschopau Verkaufsbezeichnung TS 250250 Trophy Sprint (für Frankreich) Produktionszeitraum 1973 bis 1976 Klasse Motorrad Motordaten → siehe Tabelle Vorgängermodell MZ ES 250/2,MZ ETS 250 Nachfolgemodell MZ TS 250/1 Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/MZ_TS_250 TS 250 TS 250/1 Baujahre 1973–1976 1976–1981 Motor fahrtwindgekühlter Einzylinder-Zweitaktmotor, Kickstarter Steuerung Schlitzsteuerung Bohrung × Hub 69 ×…

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  • LKW Tatra 813

    LKW Tatra 813

    Technische Daten Bauzeit: 1967–1982 Stückzahl: 11.751 Entwicklungsland:  Tschechoslowakei Motor Typ T 930-31 E, V12-Diesel, luftgekühlt, mit direkter Kraftstoffeinspritzung Hubraum 17.643 cm³ Bohrung/Hub 120/130 mm Verdichtung 16,5 Höchstleistung 199 kW (270 PS) bei 2.000/min max. Drehmoment 991 Nm bei 1.300/min Kraftübertragung Dreischeiben-Trockenkupplung, hydraulisch betätigt, mit pneumatischer Verstärkung, mechanisches Fünfgang-Getriebe, pneumatisch unterstützt, mit Zweigang-Zusatzgetriebe und zweistufigem Planetengetriebe,…

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  • LKW GAZ 66

    LKW GAZ 66

    Technische Daten GAZ-66 Hersteller: Gorkowski Awtomobilny Sawod Verkaufsbezeichnung: ГАЗ-66 Produktionszeitraum: 1964–1999 Vorgängermodell: GAZ-63 Nachfolgemodell: GAZ-3308 Technische Daten Bauformen: Pritsche, diverse Aufbauten Motoren: ZMZ-66 Leistung: 85 kW Nutzlast: 2 t zul. Gesamtgewicht: 5,8 t Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/GAZ-66

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  • Ein historischer Ort

    (Beitrag von Manfred N.) Während meiner Zeit als Busfahrer im Regiment war ich einige Mal mit Offizieren des MfNV in der Sowjetischen Militäradministration in Berlin-Karlshorst. Über den Grund dieser Fahrten weiß ich natürlich nichts zu berichten. Wann immer ich mit sowjetischen Soldaten oder Offizieren zusammen traf, waren es freundschaftliche Begegnungen! Ich war in Wünsdorf beim Oberkommando… Read more