Tag: 29. Februar 2024
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PKW Wolga M24 – GAZ 24
Technische Daten GAZ-24 Verkaufsbezeichnung: ГАЗ-24 „Волга“ Produktionszeitraum: 1968/70–1992 Klasse: Obere Mittelklasse Karosserieversionen: Limousine, Kombi Motoren: Ottomotoren:2,45–5,6 Liter(62,5–145 kW) Länge: 4735 mm Breite: 1800 mm Höhe: 1490 mm Radstand: 2800 mm Leergewicht: 1420 kg Vorgängermodell GAZ-21 Wolga Nachfolgemodell GAZ-31 Wolga
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PKW TATRA 613
Technische Daten T613 Produktionszeitraum: 1974–1996 Klasse: Oberklasse Karosserieversionen: Limousine Motoren: Ottomotoren:3,5 Liter(121–150 kW) Länge: 5000–5185 mm Breite: 1800–1802 mm Höhe: 1505 mm Radstand: 2980–3130 mm Leergewicht: 1670–1870 kg Vorgängermodell Tatra 603 Nachfolgemodell Tatra 700
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PKW LADA 2101
Technische Daten WAS-2101 Verkaufsbezeichnung: ЖигулиBA3-2101Lada 1200SLada 1300Lada 2101 Produktionszeitraum: 19.04.1970–1988 Klasse: Untere Mittelklasse Karosserieversionen: Limousine Motoren: Ottomotoren:1,2–1,3 Liter(44–55 kW) Länge: 4073 mm Breite: 1611 mm Höhe: 1382 mm Radstand: 2424 mm Leergewicht: 970 kg Vorgängermodell keines Nachfolgemodell WAS-2105 Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/WAS-2101
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Krad TS 250
Technische Daten TS 250 Hersteller VEB Motorradwerk Zschopau Verkaufsbezeichnung TS 250250 Trophy Sprint (für Frankreich) Produktionszeitraum 1973 bis 1976 Klasse Motorrad Motordaten → siehe Tabelle Vorgängermodell MZ ES 250/2,MZ ETS 250 Nachfolgemodell MZ TS 250/1 Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/MZ_TS_250 TS 250 TS 250/1 Baujahre 1973–1976 1976–1981 Motor fahrtwindgekühlter Einzylinder-Zweitaktmotor, Kickstarter Steuerung Schlitzsteuerung Bohrung × Hub 69 × 65 mm Hubraum 244 cm³ Verdichtung 10 : 1 Nennleistung 19 PS (14 kW) bei 5800/min 19,3 PS (14,2 kW) bei 5600/minDrosselung:17 PS (12,5 kW) bei 5400/min max. Drehmoment 2,6 kpm (25,5 Nm) bei 4700/min 2,6 kpm (25,5 Nm) bei 4600/minbzw. 2,4 kpm (23,5 Nm) bei 4600/min Gemischaufbereitung BVF-Rundschiebervergaser, Ansaugdurchmesser 30 mm Schmierung Zweitaktgemisch 1 : 50 Zündung Batteriezündung,…
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LKW Tatra 813
Technische Daten Bauzeit: 1967–1982 Stückzahl: 11.751 Entwicklungsland: Tschechoslowakei Motor Typ T 930-31 E, V12-Diesel, luftgekühlt, mit direkter Kraftstoffeinspritzung Hubraum 17.643 cm³ Bohrung/Hub 120/130 mm Verdichtung 16,5 Höchstleistung 199 kW (270 PS) bei 2.000/min max. Drehmoment 991 Nm bei 1.300/min Kraftübertragung Dreischeiben-Trockenkupplung, hydraulisch betätigt, mit pneumatischer Verstärkung, mechanisches Fünfgang-Getriebe, pneumatisch unterstützt, mit Zweigang-Zusatzgetriebe und zweistufigem Planetengetriebe, Allradantrieb mit Zwischenachsdifferenzialgetriebe, Untersetzungsgetriebe in den Radnaben, Differenzialsperren Fahrgestell Zentralrohrrahmen, Pendelachsen, Halbelliptik-Blattfedern an beiden Vorderachsen, Drehstabfederung an der Hinterachse, Teleskopstoßdämpfer, Reifen 18.00-22,5, beide Vorderachsen gelenkt, hydraulische Lenkhilfe Bremsen pneumatische Zweikreis-Betriebsbremsanlage mit Trommelbremsen, Feststellbremse mechanisch, auf Getriebe wirkend, Motorbremse und Auspuff-Drosselklappe, Anhängerbremsanlage mit Zweileitungsanschluss Aufbau Frontlenkerfahrerhaus,…
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LKW GAZ 66
Technische Daten GAZ-66 Hersteller: Gorkowski Awtomobilny Sawod Verkaufsbezeichnung: ГАЗ-66 Produktionszeitraum: 1964–1999 Vorgängermodell: GAZ-63 Nachfolgemodell: GAZ-3308 Technische Daten Bauformen: Pritsche, diverse Aufbauten Motoren: ZMZ-66 Leistung: 85 kW Nutzlast: 2 t zul. Gesamtgewicht: 5,8 t Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/GAZ-66
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LKW URAL 375D
Technische Daten: Der Ural-375D war eines der Standardfahrzeuge der Sowjetarmee und spielte in diversen weiteren Armeen des ehemaligen Ostblocks eine wichtige Rolle als Transportfahrzeug. Eine erhebliche Anzahl Ural-375 und insbesondere Ural-375D fanden sich auch in der Nationalen Volksarmee der DDR wieder. Da der IFA G5 nicht weiter produziert wurde, entwickelte sich auch hier der Ural schnell zum Standardfahrzeug für viele unterschiedliche Aufgaben. Offiziell begann der Import 1969, tatsächlich kamen ab 1964 sogar noch einige Ural-375 der ersten Version in die DDR. Zum Stichtag des 3. Oktober 1990 hatte die NVA noch etwas über 12.600 Exemplare des Ural-375 in diversen unterschiedlichen…
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LKW IFA G5
Technische Daten G5 Hersteller: Kraftfahrzeugwerk „Ernst Grube“ Werdau Produktionszeitraum: 1952–1964 Vorgängermodell: keines Nachfolgemodell: G5/3 (Serienproduktion nicht begonnen) Technische Daten Motoren: 6-Zyl.-Dieselmotor Leistung: 120 PS / 88 kW Nutzlast: 5 t zul. Gesamtgewicht: 10 t Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/IFA_G5 Produziert wurde er von 1952 (Prototyp) bis 1964 im VEB Kraftfahrzeugwerk „Ernst Grube“ Werdau. Das Werk war Teil des IFA und ging aus den 1945 aufgelösten Schumann-Werken in Werdau hervor. Die Entwicklung des Lkw begann bereits im Zweiten Weltkrieg bei der Vogtländischen Maschinenfabrik AG (Vomag). Da die sowjetische Besatzungsmacht die Vomag kurz nach dem Kriegsende komplett auflösen und demontieren ließ, wurde die Entwicklung bei der Auto Union…
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PKW IFA P3
Technische Daten Basisinformation Hersteller VEB Kooperationszentrale Automobilbau Karl-Marx-Stadt (1962–1963)VEB Industriewerke Ludwigsfelde (1963–1965)VEB Automobilwerke Ludwigsfelde (1965–1966) Produktionszeit 1962–1966 Vorgängermodell IFA P2M Nachfolgemodell keines Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/IFA_P3 Fahrzeugtyp P3 Bauzeitraum 1962–1968 Motor 6-Zylinder-4-Takt-Reihen-Vergaser-Motor OM6-35L mit Trockensumpf-Umlauf-Schmierung, Wasserkühlung Hubraum 2407 cm³ Bohrung × Hub 78 mm × 84 mm Vergaser 1 Flachstrom Geländevergaser BVF – HG 362-6 Verdichtung 7,1 : 1 Nennleistung 75 PS (55,2 kW) bei 3500/min Drehmoment 17 kpm (166,7 Nm) bei 1500/min Antrieb Zweischeiben-Trockenkupplung; Heckantrieb mit zuschaltbarer Vorderachse; Viergang-Schaltgetriebe EGS-4-15/P3 (I:3,92; II:2,26; III:1,26; IV:0,68; R:3,64; I-IV synchronisiert), separates Verteiler-Getriebe EGS-2V/P3 (Straße: 1,09; Gelände: 1,41) als synchronisiertes 2-Gang-Getriebe mit synchronisiert zuschaltbarem Vorderachsantrieb;50:50 %; Achsantriebe v/h mit Gleason-Spiral-Verzahnung und…
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LKW Robur LO
Technische Daten Robur LO 2500 Bus Produktionszeitraum: 1961–1973 Bauformen: Pritschenwagen, Kastenwagen, Omnibus u. a. m. Motoren: 4-Zyl-Otto- oder Dieselmotor Nutzlast: Pritsche: 2,5 t Zul. Gesamtgewicht: Pritsche: 5,2 t Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Robur_(LKW) Robur ist die Bezeichnung für eine LKW-Baureihe der Zittauer Robur-Werke, die von 1961 bis 1991 hergestellt wurde. Mit einer Nutzlast von 1,8 bis 3,0 Tonnen war der Robur im Fahrzeugbau der DDR oberhalb des Barkas B 1000 und unterhalb des W50 angesiedelt. Abhängig von Motor und Fahrwerk, ergibt sich die Modellbezeichnung aus den Wörtern: Luftgekühlter und Ottomotor bzw. Dieselmotor, der Nutzlast in Kilogramm, sowie gegebenenfalls der Buchstabe A für Allradantrieb. Neben der Allrad-Option zählt…
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W50 LKW
Daten zum W50 Der W50 (Werdau 50 dt) ist ein im VEB Kraftfahrzeugwerk „Ernst Grube“ Werdau entwickelter und zwischen 1965 und 1990 in Ludwigsfelde gebauter Vielzweck-LKW des Industrieverbands Fahrzeugbau (IFA), der den S4000 ersetzte. Insgesamt wurden 571.789 Fahrzeuge dieses Typs im VEB Automobilwerke Ludwigsfelde gebaut. Das Nachfolgemodell des W50 war der ebenfalls in Ludwigsfelde gebaute L60. Der W50 war der bedeutendste LKW der DDR. Er wurde in 60 verschiedenen Grundvarianten gefertigt (Kipper, Kasten, Pritsche, Militär, Feuerwehr, Koffer . Neben dem Standardfahrerhaus (zweitürig, zwei Sitzplätze) gab es ein verlängertes Fahrerhaus (zweitürig, vier Sitzplätze oder zwei Sitzplätze und zwei Schlafliegen) und zwei…
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Militärkraftfahrer
Einleitung Die Hauptperson im Kfz-Regiment war unzweifelhaft der Militärkraftfahrer (bzw. natürlich auch die Zivilkraftfahrer), wenngleich das nicht von allen Vorgesetzten möglicherweise so erkannt wurde. Dieser musste erst einmal ausgebildet und „geformt“ werden. Allerdings hatte das Regiment hinsichtlich des Personales sicher einen Vorteil, Denn aufgrund der Bedeutung der zu erfüllenden Fahraufgaben (hochrangiges Personal des MfNV fahren) wurden größtenteils schon lebens- und berufserfahrene Rekruten dem Regiment zugewiesen. 18-Jährige Soldaten gab es im Regiment nur Wenige. Diese Alterstruktur brachte natürlich wie überall sowohl Vorteile als auch Nachteile. Ein Vorteil wurde schon genannt- die Lebens- und Berufserfahrung, der vorhandene Führerschein und eine Fahrpraxis, sodass…
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