Einleitung Für die Gewährleistung der Flüssigkeit eines Kfz-Kolonnenmarsches der NVA war es notwendig, in den öffentlichen Verkehr „einzugreifen“, damit an z.B. ampelgeregelten Kreuzungen
Feldkochtechnik Die Feldkochtechnik des Kfz-Regiment 2 war im Bestand der 9. Kompanie (Küchenzug). Dazu zählten: 4 Feldküchen Fkü 180/72 M 4 Wassertransportanhänger 900/69
Natürlich war das Trinken von Alkohol in allen Truppenteilen und Einrichtungen der NVA verboten. Dazu gab es sogar einen Befehl des Ministers für Nationale Verteidigung, ich glaube es war der Befehl 30/74, der „Alkoholbefehl“.
Major Martin hat 25 Jahre im Kfz-Regiment 2 in den verschiedensten Dienststellungen gedient. Sein erster Dienstgrad war Unteroffiziersschüler im Jahr 1965. Er beendete seine militärische Dienstzeit im Kfz-Regiment 2 im Jahr 1990.
Das Kfz-Regiment 2 hatte eine Schießmannschaft, die regelmäßig trainierte und an Wettkämpfen im Standortbereich Strausberg teilnahm. Durch diese Mannschaft konnten viele Erfolge und Siege erzielt werden,
Am 1. März 1956 wurde in der DDR die Nationale Volksarmee (NVA) gegründet. Deren Fahrzeuge erhielten Kennzeichen mit dem Unterscheidungszeichen „VA“. Mit dem
Kfz-Kolonne der NVA Kfz-Kolonnen der NVA bestehen aus mehr als drei Kraftfahrzeugen, die geschlossen mit gleicher Fahrstrecke und gleichem Fahrziel fahren. Kfz-Kolonnen marschieren
Generalleutnant Pahnke wurde durch die Militärkraftfahrer der 3. Kompanie gefahren. Pahnke, Martin, geboren am 10.10.1924, gestorben am 1.12.1993 Er war Vorsitzender der SED-Parteikontrollkommission
Oberst Rochow war von 1988 bis 1990 Regimentskommandeur des Kraftfahrzeugregiment 2. Nach Absolvierung der Militärakademie war Oberstleutnant Rochow 5 Jahre Bataillonskommandeur im Bataillon
Die Truppenfahne in der Geschichte Die Truppenfahne ist ein Feldzeichen, das von militärischen Einheiten als Kennzeichnung geführt wird. Schon aus der Zeit der
Die 4. Kompanie des Kfz-Regiment 2 war in Berlin Köpenick stationiert, um die in Berlin befindlichen Dienststellen des Ministeriums für Nationale Verteidigung der DDR zu „versorgen“. Ein Teil des Gebäudekomplexes der ehemaligen Polizeidienstschule wurde von dieser Kompanie genutzt.
Unterteilung des Parks Jeder Truppenteil verfügt im Normalfall über einen Kfz- Park, in der die technisch einsatzbereiten Kfz abgestellt werden. Dieser Park wurde
Der IFA L60 war bei seiner Einführung 1987 eine „vorläufige Ergänzung“ des IFA W50. Mittel- und längerfristig war vorgesehen, den W50 schrittweise durch
Vereidigung Bei einer Vereidigung leistet eine Person einen Eid. Vereidigt werden in der Regel (mit einer jeweils entsprechenden Eidesformel): Die Soldaten der meisten
Der Tagesablauf in der NVA war streng geregelt. Fast jede Stunde war verplant. Allgemeiner Tagesdienstablaufplan der Soldaten Montag bis Freitag Zeit Inhalt 06.00
Bau des Flugplatzes Der Flugplatzbau begann in der zweiten Hälfte des Jahres 1936. Die Stadt hatte das benötigte Gelände unentgeltlich abzugeben und musste
Das Kfz-Regiment beteiligte sich am Manöver Waffenbrüderschaft 80 mit einem extra dafür gebildeten Kfz-Bataillion. Die Verlegung erfolgte im Kfz-Marsch in den Raum Brück
Lebenslauf von Theodor Winter Theodor Winter (* 15. April 1902 in Bremen; † Herbst 1944) war ein deutscher Tischler, Kommunist und Widerstandskämpfer gegen
Technische Daten Bauzeit: 1967–1982 Stückzahl: 11.751 Entwicklungsland: Tschechoslowakei Motor Typ T 930-31 E, V12-Diesel, luftgekühlt, mit direkter Kraftstoffeinspritzung Hubraum 17.643 cm³ Bohrung/Hub 120/130
Technische Daten: Der Ural-375D war eines der Standardfahrzeuge der Sowjetarmee und spielte in diversen weiteren Armeen des ehemaligen Ostblocks eine wichtige Rolle als
Technische Daten Robur LO 2500 Bus Produktionszeitraum: 1961–1973 Bauformen: Pritschenwagen, Kastenwagen, Omnibus u. a. m. Motoren: 4-Zyl-Otto- oder Dieselmotor Nutzlast: Pritsche: 2,5 t Zul. Gesamtgewicht: Pritsche:
Einleitung Die Hauptperson im Kfz-Regiment war unzweifelhaft der Militärkraftfahrer (bzw. natürlich auch die Zivilkraftfahrer), wenngleich das nicht von allen Vorgesetzten möglicherweise so erkannt
Die Sturmbahn war im Rahmen der Militärischen Körperertüchtigung (MKE) bei der Nationalen Volksarmee (NVA) und bei den Volkspolizei-Bereitschaften (VPB) in der DDR als