Kategorie: Soldatenalltag
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(Beitrag von Rainer K.) Der erste Tag meines Wehrdienstes fing bereits komisch an: Im „Bereitstellungsraum“, in dem sich im Gebäude des Reichsbahnamtes die
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(Artikel aus Armeerundschau, aber immer noch aktuell!) Torsten ist Soldat geworden. Mit einem Schlag ist alles anders. Gestern noch war er Jugendbrigadier, verantwortlich
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In der DDR wurde viel unternommen, um die Verkehrssicherheit zu erhalten bzw. erhöhen. Dazu gehörten neben Schulungen und Verkehrssicherheitsaktiven und anderen vielfältigen Aktivitäten
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(Beitrag von Lutz Teistler) Im Januar 85 hatten wir die Hälfte unserer Dienstzeit hinter uns gebracht und wurden „Vize“. Dafür hatten wir uns
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Es war im Juli 1985 und ich war Wachaufführender an unserer Außenstelle Wriezener Straße. Dort standen einige exklusive Fahrzeuge der ersten Kompanie, die sogenannten Ministerautos.
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(Beitrag von Lutz Teistler) Ich war bereits ein Zwischenschwein, also im zweiten Diensthalbjahr, als ein kleiner Zwischenfall für Belustigung sorgte. Grund war der
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(Beitrag von Lutz Teistler) Es war Mai 1985 und wir waren mittlerweile EK geworden. Das jährliche Feldlager stand auf dem Plan und wir
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(Beitrag von M.N) Der Abfahrtsort war Phillip-Müller Str. in Strausberg. Offiziere der sowjetischen Armee mit ihren Familien sollten nach Zossen (Sperenberg) zum Flugplatz
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(Beitrag von M.N.) Ich habe lange überlegt, ob ich über diesen Unfall schreiben soll oder ob ich es lasse. Es gehört aber auch
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(Beitrag von M.N.) Am frühen Morgen nach Dienstbeginn zum Ko-Chef. Die Welt war noch in Ordnung. Befehl, mit einem Zivilbeschäftigten nach Berlin -Lichtenberg zum
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